{"version":1,"type":"rich","provider_name":"Libsyn","provider_url":"https:\/\/www.libsyn.com","height":90,"width":600,"title":"#339 B\u00f6rsenausblick Februar 2026: Wo jetzt Chancen und Risiken liegen","description":"Marktupdate: Was erwartet uns im Februar? Die Earnings sind in vollem Gange und bringen Bewegung in die M\u00e4rkte. W\u00e4hrend Microsoft nach soliden Zahlen deutlich abgestraft wurde, zeigt sich der Markt bei KI-Titeln nerv\u00f6s. Gleichzeitig laufen Gold und Silber hei\u00df, der Bitcoin dagegen st\u00fcrzt ab. In diesem Marktpodcast analysieren wir die Performance des Januars, die aktuelle Spaltung des Marktes zwischen Tech und \u201eOld Economy\u201c und wagen einen Ausblick auf den Februar 2026. Wo liegen jetzt Chancen und wie gehst Du strategisch vor? Das erwartet Dich in dieser Folge:   KI-Angst an der Wallstreet   Die Earnings im Check: Microsoft vs. Meta   Januar-Performance der Indizes   Gold, Silber und Bitcoin: Extreme Bewegungen   Die Marktspaltung: Dividendentitel vs. Tech   Chancen im R\u00fccksetzer und meine Einstiegsstrategie   Ausblick auf den Februar   KI-Angst an der Wallstreet Wir befinden uns inmitten der Earnings. Die Big Seven legen ihre Zahlen vor, und die Reaktionen sind heftig und unterschiedlich. Microsoft wurde nach seinen Zahlen deutlich abgestraft, Novo Nordisk sank bereits auf Ger\u00fcchte \u00fcber einen potenziellen Umsatzr\u00fcckgang, w\u00e4hrend sich Apple kaum bewegte. Heute sprechen wir dar\u00fcber, was die Quartalszahlen bedeuten, wie der Januar gelaufen ist und was wir im Februar erwarten k\u00f6nnen. Festhalten k\u00f6nnen wir: Die M\u00e4rkte bewegen sich wild. Wir schauen auf Gold und Silber, den eingebrochenen Bitcoin und die ersten KI-Entt\u00e4uschungen, die zeigen, wie schnell Kurse fallen k\u00f6nnen. Man kann sagen: Die KI-Angst geht an der Wallstreet um. Am Dienstag, dem 3. Februar, erlebten wir einen Kursrutsch bei Technologieaktien. W\u00e4hrend Standardwerte kaum verloren (circa 0,3 %), war die Nasdaq zwischendurch \u00fcber 2,5 % im Minus und schloss mit -1,4 %. Ausl\u00f6ser war die Sorge um die Fortschritte und die Profitabilit\u00e4t der K\u00fcnstlichen Intelligenz. Man stellt sich die Frage: Sind die Fortschritte gro\u00df genug? Verdienen Unternehmen damit schon Geld? Aktien von Softwarefirmen wie Microsoft, Oracle, Salesforce, ServiceNow und Adobe fielen zwischen 2,8 % und fast 8 %. Diese galten bisher als sichere Gewinner des KI-Booms. Nun w\u00e4chst die Sorge, ob die hohen Investitionen je wieder eingespielt werden k\u00f6nnen und ob die Technologie nicht schon wieder von Neuem \u00fcberholt wird. Die Unsicherheit ist riesig: Wenn heute mit Hochdruck geforscht und entwickelt wird, stellt sich die Frage: Was wird morgen oder \u00fcbermorgen entwickelt? Diese Dynamik ist ein riesen Thema an der B\u00f6rse, besonders im KI-Sektor. Einige Parallelen zur Dotcom-Blase sind nicht von der Hand zu weisen. Zwar ist KI heute schon st\u00e4rker in der Realwirtschaft verankert und generiert Ums\u00e4tze. Doch die zentrale Frage bleibt: K\u00f6nnen die massiven Investitionssummen jemals wieder eingespielt werden? Die Earnings im Check: Microsoft vs. Meta Werfen wir einen Blick auf konkrete Quartalszahlen. Apple bewegte sich am Tag der Earnings kaum. Ganz anders lief es bei Microsoft. Das Unternehmen legte bei Umsatz, Gewinn und Gewinn pro Aktie deutlich zu. Trotzdem fiel die Aktie mit den Earnings um mehr als 10 %. Der Grund lag im Ausblick und in einer spezifischen KI-bezogenen Erwartungshaltung. Konkret ging es um das Wachstum im Cloud-Gesch\u00e4ft. Das Cloud-Wachstum betrug 35 % \u2013 eine robuste Zahl. Doch da 40 % erwartet wurden, reichte diese kleine Abweichung zusammen mit einem moderaten Ausblick f\u00fcr eine harte Abstrafung. Das zeigt die \u00fcberzogenen Erwartungen. Das genaue Gegenteil spielte sich bei Meta ab. Auch hier wurden massive KI-Investitionen get\u00e4tigt und f\u00fcr die Zukunft angek\u00fcndigt. Die Ums\u00e4tze stiegen, die Gewinne entwickelten sich gut. Doch die Aktie sprang daraufhin um 10 bis 15 % nach oben. Man sieht, wie dicht die Bewertungen beieinanderliegen und wie volatil die Reaktionen sind. Sobald das&amp;nbsp; Umsatz- und Gewinnwachstum auch nur leicht nachl\u00e4sst, geraten die hohen Bewertungen unter Druck.&amp;nbsp; Januar-Performance der Indize: So haben sich die gro\u00dfen Indizes vom Jahresendstand 2025 bis zum 31. Januar entwickelt:   Dow Jones: 48.063 \u2192 48.892 Punkte (+1,6 %)   Nasdaq 100: 25.249 \u2192 25.552 Punkte (+1,0 %)   Der Dow, repr\u00e4sentativ f\u00fcr die \u201eOld Economy\u201c, hat die Nasdaq damit outperformed. Eine monatliche Performance von 1,6 % mag unspektakul\u00e4r wirken, hochgerechnet aufs Jahr entspr\u00e4che das jedoch fast 20 % \u2013 was die Bedeutung des langfristigen Blicks zeigt. Interessant wird es beim Blick auf die gleichgewichtete Nasdaq. Hier betrug das Plus sogar 1,5 %. Das zeigt: Die Big Seven waren deutlich schw\u00e4cher, hier gab es die ersten Gewinnmitnahmen. Die breite Masse der kleineren Tech-Werte performte besser. Noch deutlicher wird dieses Bild beim S&amp;amp;P 500:   Standard-Index: 6.845 \u2192 6.939 Punkte (+1,4 %)   Equal Weighted S&amp;amp;P 500: +3,3 %   Das bedeutet: H\u00e4tte man nicht nur die riesigen Konzerne, sondern den gesamten Rest des Index im Portfolio gehabt, h\u00e4tte sich die Performance mehr als verdoppelt. Weitere Index-Entwicklungen im Januar:   Russell 2000: 2.481 \u2192 2.613 Punkte (+5,3 %) \u2013 die mit Abstand beste Rendite.   MSCI World: 4.430 \u2192 4.527 Punkte (+2,2 %)   Die amerikanischen M\u00e4rkte legten also insgesamt zu. Das Thema Equal Weighted und vor allem der Bereich der Neben- und Kleinwerte sind deutlich besser gelaufen als beispielsweise der Technologiebereich.&amp;nbsp; Der DAX hingegen zeigte sich im Januar nahezu unver\u00e4ndert: 24.494 \u2192 24.530 Punkte (+0,2 %). Stark war dagegen der Rohstoffsektor, angeheizt durch einen kr\u00e4ftigen \u00d6lpreisanstieg. Titel wie ExxonMobil (bis auf 145 USD) legten deutlich zu \u2013 ein Grund zur Freude f\u00fcr langj\u00e4hrige Aktion\u00e4re, die von Dividende und Optionspr\u00e4mien profitieren. Der EUR\/USD-Wechselkurs stieg von 1,17 auf 1,19 (+0,9 %). Gold, Silber und Bitcoin: Extreme Bewegungen Gold: Stieg von 4.300 USD auf 4.900 USD (+13,3 %), mit einer Spitze bei 5.600 USD. Nach einem heftigen R\u00fccksetzer Ende Januar\/Anfang Februar hat es sich etwas stabilisiert. Hier ist bereits viel Politik und Notenbank-Erwartung eingepreist.&amp;nbsp; Silber: Legte von 71 USD auf 85 USD zu (+19 % zum 31.1.). Die eigentliche Spitze folgte Anfang Februar bei rund 125 USD \u2013 eine geradezu explosive Bewegung. Wir haben in einer Woche nochmal +50 % bei Silber gesehen. Das wirft Fragen auf: Silber ist ein Industriemetall. Die Wirtschaft l\u00e4uft jedoch nicht gut, Rezessions\u00e4ngste machen die Runde, die deutsche Chemiebranche meldet die schlechtesten Werte seit Jahrzehnten. Diese Diskrepanz zwischen Kursrallye und wirtschaftlicher Realit\u00e4t ist schwer nachzuvollziehen. Ganz anders der Bitcoin: Nach einer Spitze bei rund 125.000 bis 130.000 USD beendete er das Jahr bei 87.600 USD. Aktuell (Stand 31.01.) notiert er bei 78.000 USD, ein Minus von ca. 11 % seit Jahresende. Aus der Spitze gerechnet betr\u00e4gt der Verlust fast 50.000 USD. Diese Volatilit\u00e4t ist enorm. Der UMSG Strategie Fund entwickelte sich mit +1,3 % (von 96 auf 97) parallel zum amerikanischen Markt. Die gro\u00dfe Marktspaltung: Dividendentitel vs. Tech Das Zusammenspiel von Gold, Silber und Bitcoin ist faszinierend. Bitcoin wurde als \u201eneues Gold\u201c dargestellt, verlor aber deutlich. Gleichzeitig explodierten Gold und Silber auf extreme Bewertungen. Ich habe Silber seit Jahren aufgrund der g\u00fcnstigen Silber-Gold-Ratio auf dem Radar und sah Aufholpotenzial \u2013 doch dieses Ausma\u00df der Rallye habe ich so nicht erwartet. Die Earnings sind sehr durchwachsen. Man muss nat\u00fcrlich erw\u00e4hnen, dass solche Zahlen vorher ein bisschen nach unten revidiert werden, um ein besseres Bild abzugeben.&amp;nbsp; Es herrscht ein extrem hohes Ma\u00df an Erwartung im Markt. Ich sch\u00e4tze die Old Economy derzeit sehr und sehe dort strategische Einstiegschancen. Die letzten Tage haben gezeigt, wie schnell KI-Aktien deutlich verlieren k\u00f6nnen \u2013 das traf nicht alle, aber die Masse. Der Aktienmarkt ist in zwei Welten gespalten. Vergleichen wir die Top 10 Positionen zweier ETFs:   iShares Core MSCI World ETF (repr\u00e4sentiert den breiten Markt, dominiert von Tech):   Die Top-Positionen sind die Big Seven und andere Tech-Giganten mit folgenden Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnissen (KGV):   Nvidia: KGV 41&amp;nbsp;   Apple: KGV 31   Microsoft: KGV 27   Amazon und Alphabet: KGV um 30   Broadcom: KGV 32   Meta: KGV 25   Tesla: KGV \u00fcber 200   Eli Lilly: KGV 31     VanEck Morningstar Dividend Leaders ETF (konzentriert auf dividendenstarke \u201eOld Economy\u201c-Unternehmen). Schauen wir auf die Top 10 des Dividend Leaders ETF.&amp;nbsp;     Roche: KGV 16   Pfizer: KGV 9   HSBC, Verizon, TotalEnergies, Rio Tinto: KGV 10   Allianz: KGV 12   Bristol-Myers Squibb: KGV 9   Sanofi: KGV 10   Intesa Sanpaolo: KGV 11   Der Vergleich der Performance ist aufschlussreich:   1-Jahres-Performance:   MSCI World ETF: +4,2 % Dividend Leaders ETF: +21,88 %   3-Jahres-Performance:   MSCI World ETF: +57 % Dividend Leaders ETF: +59,7 %   5-Jahres-Performance:   MSCI World ETF: +87 % Dividend Leaders ETF: +145 % Egal welchen Zeitraum man betrachtet \u2013 die Dividendentitel haben besser abgeschnitten. Ich glaube, hier liegt noch Aufholpotenzial. Aktien wie Hormel, General Mills, Nike oder Disney k\u00f6nnten jetzt Chancen bieten. Es k\u00f6nnte an der Zeit sein, erste Positionen aufzubauen. Bei Nennung der Aktien handelt es sich wie immer um keine Kaufempfehlung! Auch im Tech-Bereich gibt es nach den R\u00fccksetzern spannende Situationen. Positionen kann man nicht nur \u00fcber den direkten Aktienkauf, sondern auch strategisch \u00fcber Optionen aufbauen. Ein Beispiel f\u00fcr einen interessanten Einstieg ist Novo Nordisk (NVO) aus dem Healthcare-Sektor. Ein Negativbeispiel der Earnings-Saison ist PayPal. Die Zahlen wurden gut getroffen, doch die Ank\u00fcndigung eines schrumpfenden Gewinns im einstelligen Bereich und ein CEO-Wechsel lie\u00dfen die Aktie \u00fcber 20 % fallen. \u00c4hnlich erging es vor einigen Wochen Fiserv (-40 %). Chancen im R\u00fccksetzer und meine Einstiegsstrategie Solche R\u00fccksetzer schaffen Einstiegsm\u00f6glichkeiten. Die Frage ist nun: Wie geht man als Trader oder Investor vor? Es geht nicht darum, in ein fallendes Messer zu greifen, sondern bewusst in Unternehmen mit Zukunftspotenzial zu investieren. In meiner Akademie wurde etwa Microsoft bei 560 USD hei\u00df diskutiert \u2013 heute, bei 410 USD, wird \u00fcber Einstiege nachgedacht. Wie steige ich in solche Aktien ein?&amp;nbsp; Meine pers\u00f6nliche Einstiegsstrategie in solchen Situationen sieht so aus:   Geduld auf das Signal: Ich warte zuerst darauf, dass meine Indikatoren ein Umkehrsignal geben. Ich steige nicht einfach blind ein, nur weil der Kurs gefallen ist.   Tranchenweise aufbauen: Ich investiere niemals mein gesamtes Kapital auf einmal. Stattdessen baue ich die Position \u00fcber zwei oder drei Tranchen auf. So kann ich nachlegen, falls der Kurs weiter f\u00e4llt, und bin dennoch bereits investiert, wenn er steigt.   Nutzung von Optionen: Parallel oder sogar vor dem Aktienkauf nutze ich Optionen, um sofort \u201eMiete\u201c (Pr\u00e4mien) f\u00fcr meine geplante Position einzunehmen. Das ist ein sehr effizientes Werkzeug.   Ausblick auf den Februar Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen: Der Januar lief noch relativ gut, die M\u00e4rkte legten zu. Ende Januar\/Anfang Februar gab es jedoch ein paar Unsicherheiten. Die entscheidende Frage f\u00fcr die nahe Zukunft wird sein, ob die Quartalszahlen das erhoffte Wachstum \u2013 besonders im KI-Bereich \u2013 best\u00e4tigen k\u00f6nnen oder ob es R\u00fcckschl\u00e4ge gibt. Langfristig sehe ich Chancen aktuell in bestimmten Bankenaktien und Rohstoffwerten. Auch der gesamte Bereich der Old Economy ist interessant \u2013 je nachdem, welcher Anlegertyp Du bist. Ich selbst bin Value-Investor mit Trading-Ansatz. Daher kaufe ich gezielt Unternehmen, die im Preis gefallen sind \u2013 aber nur, wenn das Gesch\u00e4ftsmodell intakt ist. Man sollte keine Aktien kaufen, bei denen Gewinne und Ums\u00e4tze schrumpfen, sondern solche, die langfristig wachsen. Wenn solche Qualit\u00e4tsunternehmen einen R\u00fccksetzer erleben, darf man Mut zum beherzten Zugreifen haben und die Position langsam aufbauen. Dieser strategische Ansatz ist entscheidend. Es geht nicht darum, einfach loszulegen, sondern mit Plan vorzugehen. Meine Erwartung f\u00fcr den Februar 2026: Der Monat wird wahrscheinlich unruhig. Ich k\u00f6nnte mir ein seitw\u00e4rts laufendes bis leicht r\u00fcckl\u00e4ufiges Marktumfeld vorstellen, abh\u00e4ngig von den letzten gro\u00dfen Quartalszahlen. Meine pers\u00f6nliche Aktienquote liegt derzeit bei etwa 65 %. Das hei\u00dft, ich halte eine Cash-Quote von rund 35 %, weil ich bei einigen Unternehmen zu den aktuellen Preisen nicht einsteigen m\u00f6chte und auf bessere Gelegenheiten warte. Daher freue ich mich \u00fcber die j\u00fcngsten Kurskorrekturen bei Titeln wie Novo Nordisk, PayPal oder Microsoft. Langfristig betrachtet bieten sich jetzt viel bessere Einstiegschancen als noch vor Kurzem. Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen: Ich erwarte f\u00fcr den Februar 2026 einen eher seitw\u00e4rts laufenden bis leicht fallenden Markt. Jetzt kommt es auf Stockpicking an \u2013 die richtigen Aktien zu identifizieren und strategisch die richtigen Einstiege zu finden. Mit dieser disziplinierten Vorgehensweise wirst Du auf mittel- und langfristige Sicht gutes Geld verdienen. Wer noch mehr Know-how braucht, ist herzlich zu unseren Events eingeladen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de &amp;nbsp; Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https:\/\/mastery.ulrichmueller.de &amp;nbsp; Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Verm\u00f6gensaufbau heute wirklich! &amp;nbsp; Lass' uns connecten: Instagram: https:\/\/ulrichmueller.de\/instagram&amp;nbsp; Facebook: https:\/\/ulrichmueller.de\/facebook&amp;nbsp; LinkedIn: https:\/\/ulrichmueller.de\/linkedin&amp;nbsp; YouTube: https:\/\/ulrichmueller.de\/youtube&amp;nbsp; &amp;nbsp; Marker: (00:00:00) Die aktuellen Entwicklungen zum Januar-Ende (00:06:16) Gold &amp;amp; Silber und andere Schwankungen (00:11:17) Die Bedeutung der Earnings (00:17:17) Fazit und Ausblick &amp;nbsp; ","author_name":"Der B\u00f6rseninvestor - Aktien, B\u00f6rse &amp; Geldanlage mit Ulrich M\u00fcller","author_url":"https:\/\/www.ulrichmueller.de\/podcast","html":"<iframe title=\"Libsyn Player\" style=\"border: none\" src=\"\/\/html5-player.libsyn.com\/embed\/episode\/id\/40019620\/height\/90\/theme\/custom\/thumbnail\/yes\/direction\/forward\/render-playlist\/no\/custom-color\/2aa9d5\/\" height=\"90\" width=\"600\" scrolling=\"no\"  allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen><\/iframe>","thumbnail_url":"https:\/\/assets.libsyn.com\/secure\/content\/198315880"}