{"version":1,"type":"rich","provider_name":"Libsyn","provider_url":"https:\/\/www.libsyn.com","height":90,"width":600,"title":"#338 Sparer oder Investor: Diese Assetklassen sind (nicht) sinnvoll!","description":"Der gro\u00dfe Assetklassen-Check 2026: Wo lohnt sich Dein Geld? Die Frage taucht immer wieder auf: Bin ich eigentlich Sparer oder Investor? In welche Assetklassen sollte ich mein Geld investieren? In dieser Folge nehme ich Dich mit auf eine Reise durch die wichtigsten Anlageklassen \u2013 von Aktien, Anleihen und Immobilien \u00fcber Rohstoffe und Kryptos bis hin zu klassischen Sparprodukten. Ich teile meine pers\u00f6nliche Einsch\u00e4tzung zu jeder Klasse, verrate, in welche ich selbst investiert bin, und welche ich aktuell mit Vorsicht betrachte, damit Du wei\u00dft, was f\u00fcr Dich und Dein Verm\u00f6gen in diesem Jahr wirklich Sinn macht. Das erwartet Dich in dieser Folge:   Aktien: Der Klassiker \u2013 ETF, Fonds oder Einzelaktien?   Anleihen: Wie funktionieren sie und lohnen sie sich heute?   Immobilien: Pro und Kontra in der aktuellen Marktphase   Rohstoffe (Gold und Silber): Krisenschutz oder Spekulationsobjekt?   Kryptow\u00e4hrungen: Wie viel Platz haben sie im Portfolio?   Sparbuch &amp;amp; Co.: Warum diese \u201esicheren\u201c Klassen gef\u00e4hrlich sind   Exoten (Uhren, Kunst, Whisky): die versteckten Fallstricke   Mein Fazit: die aktuelle Gewichtung f\u00fcr ein smartes Portfolio   Aktien: Der Klassiker \u2013 ETF, Fonds oder Einzelaktien? Starten m\u00f6chte ich mit der Assetklasse der Aktien. Du wei\u00dft, ich halte Aktien f\u00fcr die beste und sicherste Geldanlage der Welt \u2013 aber heute widmen wir uns dem breiten \u00dcberblick. Innerhalb der Aktienwelt gibt es verschiedene Wege, um zu investieren:   Investition in Unternehmen, die noch gar nicht an der B\u00f6rse sind,&amp;nbsp;   der Kauf von Einzelaktien,   die Nutzung von aktiv gemanagten Aktienfonds   oder der Weg \u00fcber Aktien-ETFs.   Jeder Weg hat Vor- und Nachteile. Beginnen wir mit dem Aktien-ETF. Kaufst Du einen ETF auf den DAX, dann bist Du in den DAX investiert, und das \u00fcber einen ETF. Die Vorteile: geringe Kosten, keine aktive Verwaltung. Doch der Nachteil ist: Wenn Du das tust, was alle tun, wirst Du auch das bekommen, was alle haben \u2013 und das ist in der Regel relativ wenig. Konkret: Ein DAX-ETF mag historisch 8\u20139 % pro Jahr liefern. Zieht man Kosten, Steuern und vor allem die Inflation ab, bleibt oft nicht mehr viel \u00fcbrig. Ein aktiv gemanagter Aktienfonds hat den Vorteil des professionellen Managements, das versucht, den Markt zu schlagen. Daf\u00fcr sind die Kosten h\u00f6her. Selbst gute Fonds, die den Index schlagen, liefern oft nur eine \u00fcberschaubare Outperformance von vielleicht 5 % \u00fcber dem Index \u2013 und unterliegen strengen Regulierungen. Man bezahlt also f\u00fcr das Management, ohne eine Garantie auf \u00fcberragende Ergebnisse zu haben. Egal welchen Aktienweg Du w\u00e4hlst \u2013 Einzelaktie, Fonds oder ETF \u2013 eines ist entscheidend: Du brauchst einen langen Atem. Eine Timeline von 7 bis 10 Jahren ist das Minimum. Die B\u00f6rse durchl\u00e4uft immer wieder Zyklen mit R\u00fccksetzern, Verlustphasen und au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeiten, wie wir sie in den letzten Jahren erlebt haben. Eine solide Timeline ist Dein wichtigster Puffer gegen die Volatilit\u00e4t. Anleihen: Wie funktionieren sie und lohnen sie sich heute? Kommen wir zur zweiten gro\u00dfen Assetklasse: Anleihen (auch Rentenpapiere oder Rentenfonds) Grundprinzip: Du leihst Dein Geld einem Emittenten (Staat oder Unternehmen) und erh\u00e4ltst daf\u00fcr Zinsen. Spannend ist: Anleihen sind an der B\u00f6rse handelbar, sodass neben den Zinsen auch Kursgewinne m\u00f6glich sind. Diese entstehen durch Zins\u00e4nderungen:&amp;nbsp;   fallende Zinsen: Besitzt Du eine Anleihe mit 4 % Verzinsung und die Marktzinsen sinken auf 3,2 oder 1 %, ist Deine h\u00f6her verzinste Anleihe mehr wert. Du kannst sie mit Kursgewinn verkaufen.   steigende Zinsen: Hast Du eine Anleihe mit 1 % und die Marktzinsen steigen auf 3 oder 4 %, verliert Deine Anleihe an Wert. Wer will schon 1 %, wenn es anderswo 4 % gibt?   Wirft man einen Blick auf die aktuelle Lage, sehen wir zwei gro\u00dfe Probleme: erstens die Inflation und zweitens eine schw\u00e4chelnde Wirtschaft. Diese Konstellation k\u00f6nnte Zentralbanken zu Zinssenkungen bewegen, was Anleihekursen zugutek\u00e4me. Doch Vorsicht ist geboten. Die entscheidende Frage ist: Wem leihst Du Dein Geld? Du kannst in Staatsanleihen (mit vermeintlich hoher Sicherheit) oder Unternehmensanleihen (mit h\u00f6heren Zinsen, aber auch h\u00f6herem Risiko) investieren. Das Bonit\u00e4tsrisiko ist real \u2013 selbst ein Top-Rating (AAA) ist keine absolute Garantie und kann herabgestuft werden. Immer steht die Frage im Raum: Bekomme ich mein Geld am Ende der Laufzeit zur\u00fcck? Ein weiterer Risikofaktor ist die W\u00e4hrung. Anleihen in Fremdw\u00e4hrungen (z. B. Brasilianischer Real, Argentinischer Peso) versprechen oft hohe Zinsen. Doch das W\u00e4hrungsrisiko kann diese Ertr\u00e4ge schnell zunichtemachen: Bekommst Du 8 % Zinsen, aber die W\u00e4hrung verliert 10 % an Wert, bist Du am Ende im Minus. Legend\u00e4re Investoren wie Ray Dalio setzen auf eine Aufteilung auf Aktien, Immobilien, Anleihen und Cash. Dieses Prinzip hat auch heute noch seine Berechtigung, wobei ich Immobilien f\u00fcr Privatanleger oft als sp\u00e4teren Schritt sehe. Immobilien: Pro und Kontra in der aktuellen Marktphase Kommen wir zur Immobilie, einer sehr gro\u00dfen und beliebten Assetklasse in Deutschland \u2013 vor allem wegen des Sicherheitsgedankens. Doch der Einstieg ist mit erheblichen Kosten verbunden:   Grunderwerbsteuer   j\u00e4hrliche Grundsteuer   Notar- und Grundbuchkosten   Diese hohen Transaktionskosten schm\u00e4lern von Anfang an die Rendite. Positiv wirkt sich die Inflation auf Immobilienpreise aus. Doch Vorsicht: Es ist nicht alles Gold, was gl\u00e4nzt. Erfolg mit Immobilien erfordert umfangreiches Fachwissen. Du musst Lage, Markt und den baulichen Zustand richtig einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen. Hinzu kommt der Einsatz von Fremdkapital (Kredit). Dieser Hebel (Leverage) kann die Rendite steigern, bedeutet aber auch ein zus\u00e4tzliches Risiko, mit dem man leben k\u00f6nnen muss. Die steuerliche Seite ist ein weiterer Punkt. Ein oft untersch\u00e4tzter Faktor ist der administrative Aufwand: Verwaltung, Leerstandsrisiko, Probleme mit Mietnomaden, Renovierungen nach Jahren, \u00dcbergaben und Nebenkostenabrechnungen. Immobilien k\u00f6nnen sehr lukrativ sein, sind aber ein aktives Investment mit vielen Aufgaben. Meine aktuelle Einsch\u00e4tzung: Der Immobilienmarkt ist etwas zur\u00fcckgekommen. Gr\u00fcnde sind gestiegene Zinsen und eine vorherige \u00dcberhitzung nach Jahren der Nullzinsen (seit der Finanzkrise 2008\/09). Viele M\u00e4rkte haben Korrekturen von 20 bis 30 % erlebt. Zudem sind Immobilien aktuell schwerer verk\u00e4uflich, da potenzielle K\u00e4ufer oft Schwierigkeiten mit der Bankfinanzierung haben. F\u00fcr Banken sind neben der Sicherheit (der Immobilie) vor allem die Bonit\u00e4t und das Eigenkapital des K\u00e4ufers entscheidend. Ich glaube, es gibt bei Immobilien aktuell durchaus interessante Einstiegsm\u00f6glichkeiten. Doch die entscheidenden Fragen sind: Will ich das gerade? Kann ich das gerade? Und: Will ich mich so lange binden? Rohstoffe (Gold und Silber): Krisenschutz oder Spekulationsobjekt? Kommen wir zu einem Bereich, der schon sehr lange existiert, und den ich vor den Kryptom\u00e4rkten behandeln m\u00f6chte: Rohstoffe, konkret Gold und Silber. Warum? Weil dieser Bereich extrem gelaufen ist. Silber \u00fcber 100 US-Dollar, Gold bei \u00fcber 5.100 US-Dollar \u2013 die Preise sind au\u00dfer Rand und Band. Auch Kupfer hatte zwischendurch gigantische Kurse. Grunds\u00e4tzlich galt lange: Aktien und Rohstoffe korrelierten negativ. Wenn Aktien fielen, stieg Gold als \u201eKrisenmetall\u201c, um Verm\u00f6gen abzusichern. Gold und Silber waren prim\u00e4r zum Werterhalt gedacht, nicht nur zur Renditeerzielung. Doch im Moment erleben wir eine wilde Zeit. Die Aktienm\u00e4rkte stehen auf Allzeithochs (DAX fast 25.000, S&amp;amp;P 500 fast 7.000), und trotzdem sind Gold und Silber an der Spitze angekommen. Warum ist das so? Ich glaube, ein Grund ist, dass die Menschen trotz steigender Aktienkurse eine tiefe Unsicherheit und Angst sp\u00fcren. Diese Unsicherheit speist sich aus vielen Quellen: der Politik der US-Notenbank (FED), der Neubesetzung von Jerome Powell, den regelm\u00e4\u00dfigen FOMC-Meetings und den vielen anderen Themen, die derzeit die Welt bewegen. Was B\u00f6rsianer und Investoren \u00fcberhaupt nicht m\u00f6gen, ist Unsicherheit. Und genau die haben wir derzeit in den M\u00e4rkten, weil niemand genau wei\u00df, wie es weitergeht: Was macht die FED? Was passiert mit Jerome Powell? Wie ist Amerika einzusch\u00e4tzen? Dazu kommen die Kriegs- und geopolitischen Risiken. Gold ist ein \u201cSafe Haven\u201d, Silber hat zus\u00e4tzlich eine starke industrielle Komponente. Ich habe Silber vor l\u00e4ngerer Zeit sehr deutlich empfohlen und viele positive Feedbacks bekommen, weil es extrem gut gelaufen ist. Pers\u00f6nlich glaube ich, dass vor allem bei Silber die Grenzen erreicht sind. Aber am Ende wei\u00df man nie, wie eine \u201ewilde, verr\u00fcckte Masse\u201c \u2013 wie schon Isaac Newton sagte \u2013 die M\u00e4rkte weiter in die H\u00f6he treiben kann. Man kann also nicht endg\u00fcltig sagen, ob das schon das Ende der Fahnenstange ist. Doch man kann festhalten: Gold und Silber in Teilen im Portfolio mit dabei zu haben, ist durchaus vern\u00fcnftig. Kryptow\u00e4hrungen: Wie viel Platz haben sie im Portfolio? Kommen wir nun zu den Kryptow\u00e4hrungen, den Coins. Dieses Thema d\u00fcrfen wir nat\u00fcrlich nicht auslassen. Grunds\u00e4tzlich muss man sagen: Die Coins sind mittlerweile im Rennen. Es ist eine Assetklasse, die es seit etwa 17 bis 18 Jahren gibt, f\u00fcr die es bereits ETFs gibt und die weltweit vernetzt wird. Ich pers\u00f6nlich glaube, dass es Kryptow\u00e4hrungen weiterhin geben wird. Doch die Lage ist ungewiss: Beim Bitcoin gibt es hei\u00dfe Diskussionen \u2013 die einen sehen ihn bei 20.000 USD fallen, andere bei einer Million. Aktuell steht er bei rund 90.000 USD, und niemand wei\u00df, wer Recht hat. Meine Einsch\u00e4tzung: Es ist eine spannende, aber noch sehr junge Assetklasse, die dennoch in keinem Portfolio fehlen sollte. Ein wichtiger Hinweis: \u00c4hnlich wie bei den Big Seven an der B\u00f6rse (Amazon, Google etc.) sollte man sich auch bei Kryptos auf die etablierten, gro\u00dfen Namen konzentrieren. Ich w\u00fcrde keine Shitcoins kaufen \u2013 \u00fcber 20.000 Coins sind bereits komplett verschwunden. Ich w\u00fcrde mich auf die mit \u201eB\u201c und \u201eE\u201c konzentrieren. Dort k\u00f6nnte es derzeit sogar Nachkaufchancen geben, nachdem der Kurs etwas nachgegeben hat . Ein wichtiger gemeinsamer Nenner: Bei Kryptos, Gold\/Silber, Immobilien und Aktien (aber nicht bei Anleihen) ist die Inflation Dein Freund. Steigende Preisniveaus treiben tendenziell den Wert dieser Sachwerte nach oben. Warum? Weil sich ihre Preise mit der allgemeinen Teuerung inflation\u00e4r nach oben anpassen \u2013 wie das Beispiel der immer teurer werdenden Kugel Eis zeigt. Die Inflation unterst\u00fctzt diese Assetklassen. Anleihen nehme ich hier ein wenig raus. F\u00fcr mich sind sie im aktuellen europ\u00e4ischen Zinsumfeld eher langweilig. Spannend k\u00f6nnten h\u00f6chstens Anleihen in Fremdw\u00e4hrungen sein, aber im Kern finde ich diese Klasse derzeit wenig attraktiv. Zusammenfassend kann man also sagen: Die genannten Sachwert-Assetklassen werden von der Inflation unterst\u00fctzt, was sie zu einer echten Investition macht. Sparbuch &amp;amp; Co.: Warum diese \u201esicheren\u201c Klassen gef\u00e4hrlich sind Ich m\u00f6chte auch noch auf die klassischen Assetklassen Sparbuch, Tagesgeld, Bausparen und Lebensversicherung eingehen. Allein in Deutschland liegen noch immer 6 bis 8 Billionen Euro in diesen Produkten. Wenn Du in diese Klassen investiert bist, ist das grunds\u00e4tzlich Deine Entscheidung. Doch ich muss klar sagen: Hier ist die Inflation gegen Dich. Zus\u00e4tzlich gibst Du Selbstverantwortung und Selbstvertrauen ab, denn Du schlie\u00dft einen Vertrag mit einer Gesellschaft, der Du Dein Geld gibst und die Dir einen (meist niedrigen) Zins zur\u00fcckgibt. Ich sage immer: \u201eZinsen sind Strafgeld.\u201c Deshalb sind diese Assetklassen f\u00fcr mich erst einmal raus. Der Grund f\u00fcr ihre Beliebtheit ist die vermeintlich hohe Sicherheit, an die die meisten Menschen denken. Doch eines ist klar: Mit diesen Assetklassen wirst Du definitiv kein gro\u00dfes Verm\u00f6gen aufbauen . Exoten (Uhren, Kunst, Whisky): Die versteckten Fallstricke Kommen wir zu einigen weiteren, durchaus spannenden Themen: den Assetklassen, die so ein bisschen au\u00dfen vor sind. Dazu z\u00e4hlen Autos, Oldtimer, Wein, Rum, Whisky, Uhren, Schmuck oder Kunst. Diese Klassen sind oft relativ entspannt, ben\u00f6tigen aber eine l\u00e4ngere Timeline. Ganz klar muss man sagen: Hier musst Du Dich sehr gut auskennen. Ein entscheidender Hinweis ist die Frage nach der Fungibilit\u00e4t Deiner Gelder. Das hei\u00dft: Kannst Du die Anlage auch wieder problemlos verkaufen? Bei b\u00f6rsengehandelten Assets (Aktien, Anleihen, Coins) oder auch \u00fcber Portale wie ImmobilienScout ist der Verkauf relativ einfach. Bist Du aber in speziellen Themen wie Uhren, Oldtimern, Wein oder Kunst investiert, wird es deutlich schwieriger. Warum? Weil Du das Problem hast, einen K\u00e4ufer zu finden, der bereit ist, den gew\u00fcnschten Preis zu zahlen. Das ist f\u00fcr mich einer der gr\u00f6\u00dften Vorteile der B\u00f6rse: Du kannst Apple-Aktien im Wert von mehreren Millionen handeln, ohne den Kurs nennenswert zu bewegen. Versuchst Du hingegen, eine Uhr f\u00fcr 20 Millionen zu verkaufen, wird das schon deutlich schwieriger. Last but not least ein paar grundlegende S\u00e4tze zu allen Assetklassen:   Im Einstieg liegt der Gewinn. Der richtige Zeitpunkt zum Starten ist entscheidend.   Wissen und Erfahrung sind Pflicht. Bevor Du in eine Assetklasse einsteigst, musst Du Dich auskennen und wissen, wie Du damit Geld verdienen kannst.   Die richtige Strategie und Timeline sind zentral. Du musst Dir \u00fcberlegen, wie Du vorgehst, wie Du es umsetzt und wie lange Du dabei sein willst. Und Gelder, die Du kurzfristig parken willst, geh\u00f6ren nicht in Einzelaktien, generell nicht an die B\u00f6rse und schon gar nicht in Immobilien (die sind ja \u201eimmobil\u201c und der Handel dauert).   Achte auf die Kosten. Hohe Anschaffungs- oder Transaktionskosten (wie bei Immobilien oder manchen Fonds) erfordern eine l\u00e4ngere Anlageperiode, damit sich die Investition \u00fcberhaupt rentieren kann.   Mein Fazit: Die aktuelle Gewichtung f\u00fcr ein smartes Portfolio Schauen wir uns die verschiedenen Assetklassen noch einmal im \u00dcberblick an und wagen eine grobe Gewichtung f\u00fcr ein Portfolio:   Bitcoins und Kryptos: D\u00fcrfen mit dabei sein. Gr\u00f6\u00dfenordnung: 3 bis 5 % des Gesamtverm\u00f6gens.   Gold und Silber: Ein Thema, das nicht fehlen darf. Die Preise sind aktuell sehr hoch. W\u00fcrde ich heute einsteigen? Eher nein. Ich w\u00fcrde auf einen R\u00fccksetzer warten, um besser einzusteigen. Dann w\u00e4ren ca. 10 % des Geldes dort gut aufgehoben.   Immobilien: Hier werden wahrscheinlich demn\u00e4chst die ersten interessanten Einstiegssignale kommen. Allerdings habe ich das Gef\u00fchl, der Markt hat sich noch nicht vollst\u00e4ndig ger\u00fcttelt; weitere R\u00fcckschritte sind m\u00f6glich. Daher bin ich hier noch vorsichtig.   Sparbuch\/Tagesgeld: Sind ausschlie\u00dflich f\u00fcr R\u00fccklagen gedacht, nicht f\u00fcr verm\u00f6gensbildende Investitionen.   Lebensversicherung\/Bausparen: Aus meiner heutigen Sicht w\u00fcrde ich das gar nicht mehr tun. Davon rate ich klar ab.&amp;nbsp;   Exoten (Uhren, Oldtimer, Wein, Kunst etc.): Dieser gesamte Restbereich f\u00e4llt f\u00fcr mich unter \u201eSonstiges\u201c. Hier muss man ein absoluter Marktkenner sein, um die richtigen St\u00fccke zu kaufen und \u00fcberhaupt Zugang zu bekommen. Das Risiko von F\u00e4lschungen ist hoch, und die sichere Aufbewahrung (Safe, Tresor, Alarmanlage) ist aufwendig und kostspielig.   Aktien liegen einfach entspannt im Depot. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich \u00fcberwiegt der Aufwand bei Sammler-Assetklassen bei weitem den Nutzen. Ich habe meine Gelder lieber in Aktien angelegt, die ich selbst manage und mit denen ich eine ganz andere Rendite erziele. Das war mein Ausblick \u00fcber die verschiedenen Assetklassen. Ich hoffe, Du konntest wieder einiges f\u00fcr Dich mitnehmen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de &amp;nbsp; Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https:\/\/mastery.ulrichmueller.de &amp;nbsp; Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Verm\u00f6gensaufbau heute wirklich! &amp;nbsp; Lass' uns connecten: Instagram: https:\/\/ulrichmueller.de\/instagram&amp;nbsp; Facebook: https:\/\/ulrichmueller.de\/facebook&amp;nbsp; LinkedIn: https:\/\/ulrichmueller.de\/linkedin&amp;nbsp; YouTube: https:\/\/ulrichmueller.de\/youtube&amp;nbsp; &amp;nbsp; Marker: (00:00:00) Aktien &amp;amp; Anleihen (00:06:21) Immobilien (00:09:10) Rohstoffe &amp;amp; Kryptos (00:13:01) Inflation &amp;amp; Fazit &amp;nbsp; ","author_name":"Der B\u00f6rseninvestor - Aktien, B\u00f6rse &amp; Geldanlage mit Ulrich M\u00fcller","author_url":"https:\/\/www.ulrichmueller.de\/podcast","html":"<iframe title=\"Libsyn Player\" style=\"border: none\" src=\"\/\/html5-player.libsyn.com\/embed\/episode\/id\/39944730\/height\/90\/theme\/custom\/thumbnail\/yes\/direction\/forward\/render-playlist\/no\/custom-color\/2aa9d5\/\" height=\"90\" width=\"600\" scrolling=\"no\"  allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen><\/iframe>","thumbnail_url":"https:\/\/assets.libsyn.com\/secure\/content\/198079750"}