{"version":1,"type":"rich","provider_name":"Libsyn","provider_url":"https:\/\/www.libsyn.com","height":90,"width":600,"title":"#321 Shutdown-Gefahr &amp; Gold-Boom \u2013 So starte ich in den Oktober 2025","description":"Oktober 2025: Droht der B\u00f6rse die Korrektur? Der September ist zu Ende. Zeit f\u00fcr einen R\u00fcckblick auf die M\u00e4rkte: Die US-B\u00f6rsen laufen weiter auf Hochtouren, w\u00e4hrend der DAX sp\u00fcrbar hinterherhinkt. Gleichzeitig sorgt der Global Wealth Report f\u00fcr Gespr\u00e4chsstoff, denn: Das weltweite Geldverm\u00f6gen erreicht neue H\u00f6chstst\u00e4nde, doch Deutschland bleibt beim Investieren weiter zur\u00fcck. In dieser Folge erf\u00e4hrst Du, wie sich die wichtigsten Indizes im September entwickelt haben, welche Werte herausstechen, was in Deutschland im Argen liegt, und wie ich die Oktober-Entwicklung einsch\u00e4tze. Das erwartet Dich in dieser Folge:   Wie sich die gro\u00dfen Indizes im September entwickelt haben   Infrastruktur-L\u00fccken bremsen Deutschlands Wachstum&amp;nbsp;   Diese Rohstoffe \u00fcberraschen mit starkem Plus   Das sagen die aktuellen Zahlen aus dem Global Wealth Report   Ausblick f\u00fcr Oktober und worauf Du jetzt achten solltest   Wie sich die gro\u00dfen Indizes im September entwickelt haben Der September ist durch: Es ist also an der Zeit, auf die Entwicklung der M\u00e4rkte zu schauen und den Ausblick f\u00fcr den Oktober zu wagen. Es war ein spannender Monat mit vielen bewegenden Schlagzeilen: Bosch will 13.000 Stellen abbauen, TUI plant weitere 4.000 Stellen abzubauen. Gleichzeitig wird diskutiert, ob Start-ups eine Rolle in der Verteidigungsindustrie spielen sollten. Andere Stimmen feiern die KI als Treiber f\u00fcr die deutsche Internetwirtschaft. Und auch der neue Allianz Global Wealth Report ist erschienen, der im Folgenden noch thematisiert wird. Die M\u00e4rkte waren weiterhin stark unterwegs. Der B\u00f6rsenstart in den September war positiv, und auch der Monat insgesamt hat mit einem Plus abgeschlossen \u2013 zumindest in den meisten Indizes. Hier ein \u00dcberblick der Rekordkurse: Marktentwicklung im September:   Dow Jones: + 1,5\u202f% (von 45.544 auf 46.247 Punkte)   Nasdaq: + 4,6\u202f% (von 23.415 auf 24.503 Punkte)   Nasdaq (gleichgewichtet): + 3,3\u202f%   S&amp;amp;P 500: + ca. 3\u202f% (von 6.460 auf 6.643 Punkte)   S&amp;amp;P 500 (gleichgewichtet): + 0,3\u202f%   Vor allem die Big Seven treiben die M\u00e4rkte weiter an. Gleichzeitig merkt man aber: Die Luft wird d\u00fcnner. Trotz anhaltend guter Einstiegssignale bei vielen Aktien ist unklar, wie es weitergeht, auch wegen Unsicherheiten rund um die US-Zinsen, einem m\u00f6glichen Shutdown und geopolitischen Spannungen. Die Frage ist nat\u00fcrlich: Laufen die M\u00e4rkte so weiter oder war das nur eine Momentaufnahme? Werfen wir zus\u00e4tzlich einen Blick auf die kleineren Unternehmen.   Russell 2000: + fast 3 % (von 2.366 auf 2.434 Punkte)   MSCI World: + 2,4 % (von 4.177 auf 4.276 Punkte)&amp;nbsp;   Die gro\u00dfen US-Indizes haben sich im September durchweg positiv entwickelt. Damit hat sich der Trend umgekehrt: In den letzten Monaten hatte der DAX oft outperformt, nun h\u00e4ngen die deutschen M\u00e4rkte deutlich hinterher. Der DAX hat im September 0,7\u202f% verloren und sank von 23.902 auf 23.739 Punkte. W\u00e4hrend die US-M\u00e4rkte durch KI, Tech und starke Unternehmenszahlen befl\u00fcgelt werden, zeigt sich in Deutschland ein anderes Bild. Infrastruktur-L\u00fccken bremsen Deutschlands Wachstum Ich nehme wahr, dass die Stimmung in Deutschland momentan sehr zerrissen ist. Auf der einen Seite h\u00f6ren wir von einer positiven Wachstumsprognose, vor allem dank k\u00fcnstlicher Intelligenz und Digitalisierung. Aber trotzdem warnt die Branche zugleich auch davor, dass es zu wenig Infrastruktur gibt, die das Wachstum einfach ein St\u00fcck weit ausbremst. Die KI befl\u00fcgelt die deutsche Internetwirtschaft. Gleichzeitig hei\u00dft es: Ohne stabile Netze, Glasfaser und Stromversorgung kommt der Aufschwung schnell an seine Grenzen. Besonders in ostdeutschen Regionen wie Sachsen oder Sachsen-Anhalt ist der Ausbau weit zur\u00fcck. Aber auch l\u00e4ndliche Gegenden im Westen hinken hinterher. Die Prognosen klingen gut. Ein j\u00e4hrliches Wachstum von 10\u202f% f\u00fcr die deutsche Internetwirtschaft bis 2030 \u2013 von aktuell 240 Milliarden Euro auf \u00fcber 400 Milliarden. Doch ohne gezielte politische Reformen droht genau dieses Potenzial ungenutzt zu verpuffen. Die Digitalisierung ist kein Luxus, sondern essenziell, um den zunehmenden Fachkr\u00e4ftemangel abzufedern. Besonders \u00e4ltere Arbeitnehmer werden in den n\u00e4chsten Jahren ausscheiden. Wir brauchen Systeme, die entlasten und Prozesse automatisieren. Auch die Strompreise sind ein wichtiger Punkt, denn sie sind nicht nur hoch, sondern in vielen F\u00e4llen ein Standortproblem. Gerade in bestimmten Branchen, wie beispielsweise im Bereich der KI und Automatisierung, fehlt es an g\u00fcnstiger, schneller und stabiler Energieversorgung. Hier ist die Politik gefordert, schnell und gezielt zu handeln.&amp;nbsp; Auch der Stellenabbau bei Bosch \u2013 rund 13.000 Arbeitspl\u00e4tze, komplett in Deutschland \u2013 zeigt, wie sehr der Standort unter Druck steht. Was wir br\u00e4uchten, w\u00e4re eine neue \u201eAgenda 2030\u201c, \u201e2040\u201c oder \u201e2050\u201c \u2013 \u00e4hnlich der Agenda 2010, nur eben f\u00fcr die Zukunft. Ein Ma\u00dfnahmenpaket, das Deutschland strategisch neu aufstellt und systematisch wettbewerbsf\u00e4higer macht. Ein Blick in die R\u00fcstungsindustrie zeigt, wie stark sich auch dort die Digitalisierung und KI-Themen etablieren. Ob Startups, Drohnen, digitale Vernetzung oder automatisierte Systeme. Der Sektor ver\u00e4ndert sich radikal. R\u00fcstung bleibt ein sensibles Thema, aber wenn wir die wirtschaftliche Entwicklung betrachten, sind es Bereiche, in denen Deutschland eine Rolle spielen kann und muss. KI greift inzwischen in nahezu jeden Lebens- und Arbeitsbereich ein. Auch bei milit\u00e4rischen Anwendungen: Gerade erst wurde bekannt, dass KI mittlerweile sogar zur Unterst\u00fctzung von Kampfpiloten eingesetzt wird. Die Entwicklung ist rasant, und macht deutlich, wie wichtig es ist, in dieser Technologie mitzuhalten. Ich hatte den deutschen Markt besonders beleuchtet, weil der DAX im September deutlich hinter den US-Indizes zur\u00fcckgeblieben ist. Die Gr\u00fcnde? Eine wachsende Verunsicherung, zunehmende politische Spannungen und ein sehr durchwachsener wirtschaftlicher Ausblick. Viele Menschen in Deutschland sind frustriert \u00fcber die aktuelle politische Lage. Die AfD zieht in den Umfragen an den etablierten Parteien vorbei \u2013 das ist ein klares Signal. Die gro\u00dfe Frage ist: Was kommt jetzt? Und welche Reformen werden tats\u00e4chlich angeschoben? Diese Rohstoffe \u00fcberraschen mit starkem Plus Rohstoffe im \u00dcberblick:&amp;nbsp;   \u00d6l: + 2,7\u202f% (von 64 auf 65,72 US-Dollar)   Euro\/US-Dollar: unver\u00e4ndert bei 1,17&amp;nbsp;   Gold: + 9\u202f% (von 3.447 auf 3.760 US-Dollar)   Silber: + 16 % (von 39,70 auf 46,08 US-Dollar)   Das Gold bereitet mir aktuell ein wenig Sorgen, nicht im Sinne der Anlage, sondern als Signal. Gold gilt traditionell als sicherer Hafen. Wenn der Preis so deutlich steigt, ist das oft ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Unsicherheit in der Welt zunimmt. Ein starker Gewinner im September war ganz klar Silber. Ich hatte in den vergangenen Monaten mehrfach betont, wie spannend ich Silber finde, und genau das hat sich nun best\u00e4tigt. Wer hier investiert war, durfte sich \u00fcber satte Gewinne freuen.&amp;nbsp; Bitcoin hingegen war im Grunde komplett stabil:   Bitcoin: + 0,2\u202f% (von 109.000 auf 109.000)   Fast keine Ver\u00e4nderung, kann man also f\u00fcr den Moment vernachl\u00e4ssigen. Auch unsere eigene Strategie, der UM Strategy Fund, lag im September leicht im Minus. Wenn ich mir den Gesamtmarkt ansehe, dann wird klar: Wir sind immer noch auf sehr hohem Niveau unterwegs. Doch es gibt Unsicherheiten, vor allem rund um den m\u00f6glichen Shutdown in den USA.&amp;nbsp; Die Leitzinsen in den USA steigen weiter. Das wirft nat\u00fcrlich Fragen auf: Haben wir es mit einer echten Krise zu tun? Aber man kann am Ende festhalten, dass dieses Thema immer wieder aufkommt, denn die Aktienkurse trotzen dem m\u00f6glichen Arbeitsstillstand. Kommt es zu einem Government Shutdown, dann droht eine Woche, wo wieder gar nicht gearbeitet wird. Auf der anderen Seite kennen wir das schon seit Jahren und seit Jahrzehnten. Immer wieder wird die Schuldengrenze erreicht. Und dann wird sie am Ende dann doch nach oben geschoben. Und das werden wir jetzt sehen, was dort passiert. Interessant ist: Die B\u00f6rsen zeigen sich von solchen Shutdowns meist unbeeindruckt. Teilweise profitieren sie sogar eher davon. Der bislang l\u00e4ngste Shutdown war im Winter 2018\/19, und zwar ganze 35 Tage. Trotzdem konnte der S&amp;amp;P 500 in dieser Zeit um \u00fcber 10\u202f% zulegen. Statistisch gesehen steigt der S&amp;amp;P w\u00e4hrend solcher Phasen im Durchschnitt sogar um 0,3\u202f%. Kein Grund zur Panik also, aber ein gewisses Restrisiko bleibt nat\u00fcrlich immer. Wie jedes Jahr hoffen viele Anleger auf eine Last-Minute-L\u00f6sung. Ein anderes Highlight im September war ganz klar Rheinmetall. Die Aktie hat erstmals die 2.000-Euro-Marke geknackt. Hintergrund ist ein neuer Gro\u00dfauftrag im R\u00fcstungsbereich: etwa 450 Millionen Euro von einem osteurop\u00e4ischen Kunden. Davon sind 170 Millionen bereits vorab gebucht. Kein Wunder, dass der Kurs entsprechend nach oben geschossen ist, das Gesch\u00e4ft l\u00e4uft weiter auf Hochtouren. Das sagen die aktuellen Zahlen aus dem Global Wealth Report Bevor ich gleich auf den Global Wealth Report eingehe, noch ein kurzer Blick auf den Goldpreis: Der hat ein neues Rekordhoch erreicht: 3.829 US-Dollar. F\u00fcr mich ist Gold nach wie vor der sichere Hafen schlechthin. Und dass der Preis so deutlich steigt, zeigt auch: Die Unsicherheit an den M\u00e4rkten w\u00e4chst sp\u00fcrbar.&amp;nbsp; Es gibt au\u00dferdem eine ganz interessante \u00dcbernahmespekulation bez\u00fcglich EA Sports. Glaubt man Insider-Informationen, kann es sein, dass EA Sports f\u00fcr 50 Milliarden Dollar den Besitzer wechseln und eventuell sogar von der B\u00f6rse genommen werden k\u00f6nnte. Diese Spekulationen zeigen eindr\u00fccklich, welch hohen nachhaltigen Wert die Gaming-Branche inzwischen hat und welch gewaltige Summen dort in Bewegung sind. Am 25. September wurde der Global Wealth Report ver\u00f6ffentlicht. Die zentrale Erkenntnis: Das Geldverm\u00f6gen weltweit ist auf einem neuen Rekordniveau. Laut der Berechnungen bel\u00e4uft sich das brutto Geldverm\u00f6gen der privaten Haushalte weltweit auf knapp 269 Billionen Euro. Das bedeutet: Noch nie zuvor gab es global so viel privates Geldverm\u00f6gen wie heute. Das Wachstum im Vergleich zum Jahr 2023 liegt bei 8,7\u202f%. Das ist eine deutliche Steigerung. Ber\u00fccksichtigt wurden dabei:   Bargeld   Bankeinlagen   Wertpapiere (z.\u202fB. Aktien und Anleihen)   Versicherungsanspr\u00fcche und Pensionsr\u00fccklagen   Nicht ber\u00fccksichtigt wurden hingegen Immobilienwerte. Was sich ebenfalls zeigt: Die Verm\u00f6gensverteilung bleibt extrem ungleich. Viele hatten gehofft, dass sich diese Schieflage endlich bessert, aber das ist nicht passiert. Die Superreichen legen weiter zu. Laut Oxfam besitzt das oberste Zehntel der Weltbev\u00f6lkerung rund 85\u202f% des gesamten Geldverm\u00f6gens. Eine Umverteilung bleibt bisher aus, obwohl es in der Politik immer wieder Thema ist.&amp;nbsp; Ich pers\u00f6nlich glaube auch nicht, dass man den Reichen einfach das Geld wegnehmen kann. Denn in den meisten L\u00e4ndern \u2013 auch bei uns \u2013 tragen sie einen erheblichen Teil der Steuern und Sozialabgaben. Und ja, es braucht in jeder funktionierenden Gesellschaft auch ein gewisses Leistungsprinzip. Wenn wir auf das Netto-Geldverm\u00f6gen pro Kopf schauen, liegt Deutschland mit 86.800\u202fEuro auf Platz 13 von insgesamt 57 erfassten L\u00e4ndern (Stand: Ende 2024). Interessant wird es beim Blick auf die Spitzenreiter:   USA: 311.000 Euro pro Kopf   Schweiz: 268.000 Euro   Singapur: 197.000 Euro   Pakistan (Schlusslicht): nur 630 Euro   Das zeigt deutlich, wie stark das Verm\u00f6gen auseinanderdriftet; nicht nur global, sondern auch innerhalb einzelner L\u00e4nder. Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, der f\u00fcr mich der entscheidende ist: Der Unterschied liegt nicht nur im Einkommen, sondern vor allem in der Art und Weise, wie Geld investiert wird. Die Amerikaner setzen seit Jahrzehnten ganz klar auf Aktien und Unternehmensbeteiligungen. Und genau das wird ihnen auch im Global Wealth Report erneut best\u00e4tigt. Denn in den USA flie\u00dfen rund 68 bis 69\u202f% der neuen Ersparnisse direkt in Wertpapiere. Wenn wir nach Europa schauen, insbesondere nach Deutschland, dann zeigt sich: Der Aktienanteil der neuen Ersparnisse liegt gerade mal bei 4 bis 26\u202f%. Kein Vergleich zu den USA mit knapp 70\u202f%. Die Folge: Die Verm\u00f6gensschere geht immer weiter auseinander. Hatten wir fr\u00fcher noch ein Verh\u00e4ltnis von 72.000 zu 250.000 Euro (Deutschland vs. USA), sind es jetzt 86.000 zu 320.000 Euro. Das zeigt ganz klar: Die Amerikaner enteilen uns, und zwar immer schneller. Denn sie haben mit Aktien und Wertpapieren zuletzt extrem gut verdient, weil die M\u00e4rkte stark gelaufen sind. Das Geldverm\u00f6gen in Nordamerika ist in den letzten zehn Jahren im Schnitt um 6,5\u202f% pro Jahr gewachsen. Und jetzt kommt der entscheidende Punkt: In Westeuropa schaffen wir im Durchschnitt gerade mal 3 bis 3,5\u202f%, in der Spitze 3,8\u202f%. Drei Prozent Unterschied j\u00e4hrlich \u2013 \u00fcber Jahrzehnte gerechnet \u2013 machen einen gewaltigen Unterschied beim Verm\u00f6gensaufbau. Was dabei besonders absurd ist: Die Europ\u00e4er sparen sogar mehr als der globale Durchschnitt. In Sachen R\u00fccklagen ist Europa ganz vorne. Nur leider investieren viele ihr Geld nicht klug. Und das macht den Unterschied. Die Deutschen und Europ\u00e4er sind die flei\u00dfigsten Sparer, aber gleichzeitig auch die schlechtesten Investoren.&amp;nbsp; Spannend finde ich auch, dass im Global Wealth Report 57 L\u00e4nder mit einbezogen wurden. Gemeinsam repr\u00e4sentieren sie 91\u202f% der globalen Wirtschaftsleistung und 72\u202f% der Weltbev\u00f6lkerung. Die Zahlen best\u00e4tigen genau das, was ich seit Jahren sage: Wer langfristig Verm\u00f6gen aufbauen will, kommt an Aktien nicht vorbei. Denn eine Aktie ist nichts anderes als eine Unternehmensbeteiligung \u2013 und damit die sicherste und beste langfristige Geldanlage, die es gibt. Wenn Du es schaffst, Wissen aufzubauen, mit Emotionen richtig umzugehen und eine klare Strategie zu verfolgen, dann kannst Du langfristig Verm\u00f6gen sichern, aufbauen und ausbauen. Ausblick f\u00fcr Oktober und worauf Du jetzt achten solltest Wie sehe ich jetzt die n\u00e4chsten Wochen und Monate? Ich glaube, die M\u00e4rkte laufen eher seitw\u00e4rts \u2013 vielleicht geht\u2019s auch mal etwas nach unten. Klar, sie k\u00f6nnten auch weiter steigen. Aber f\u00fcr mich pers\u00f6nlich ist die Fallh\u00f6he gerade zu gro\u00df. Deshalb nehme ich hier und da auch mal ein paar Gewinne mit und fahre mein Risiko etwas zur\u00fcck. Was bleibt, ist die Erkenntnis aus dem Global Wealth Report: Investiere in Aktien, aber mit Plan, Disziplin und dem richtigen Mindset. Wer das beachtet, macht vieles richtig. Wenn Du tiefer einsteigen willst, dann komm gern zur Finance Mastery am 11. Oktober in Frankfurt. Ein intensives Event mit echtem Mehrwert, vielen Impulsen und der Chance, Dein Wissen auf ein neues Level zu bringen. --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de &amp;nbsp; Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https:\/\/mastery.ulrichmueller.de &amp;nbsp; Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Verm\u00f6gensaufbau heute wirklich! &amp;nbsp; Lass' uns connecten: Instagram: https:\/\/ulrichmueller.de\/instagram&amp;nbsp; Facebook: https:\/\/ulrichmueller.de\/facebook&amp;nbsp; LinkedIn: https:\/\/ulrichmueller.de\/linkedin&amp;nbsp; YouTube: https:\/\/ulrichmueller.de\/youtube&amp;nbsp; &amp;nbsp; Marker: (00:00:00) Die Entwicklungen im \u00dcberblick (00:03:52) Fehlende Infrastruktur bremst Fortschritt (00:11:24) Rohstoffe und ein Alltime-Gold-Hoch (00:15:52) Das Fazit aus dem Global Wealth Report ","author_name":"Der B\u00f6rseninvestor - Aktien, B\u00f6rse &amp; Geldanlage mit Ulrich M\u00fcller","author_url":"https:\/\/www.ulrichmueller.de\/podcast","html":"<iframe title=\"Libsyn Player\" style=\"border: none\" src=\"\/\/html5-player.libsyn.com\/embed\/episode\/id\/38441695\/height\/90\/theme\/custom\/thumbnail\/yes\/direction\/forward\/render-playlist\/no\/custom-color\/2aa9d5\/\" height=\"90\" width=\"600\" scrolling=\"no\"  allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen><\/iframe>","thumbnail_url":"https:\/\/assets.libsyn.com\/secure\/content\/193730945"}