{"version":1,"type":"rich","provider_name":"Libsyn","provider_url":"https:\/\/www.libsyn.com","height":90,"width":600,"title":"Der kleine Mann","description":"Ein Teil dieser Geschichte ist real und hat sich so zugetragen wie erz\u00e4hlt. Doch das Sozuzusagene Happy End, ist sch\u00f6ner als das Echte. Deshalb habe ich Biem Schreiben und beim Sprechen, ein paar Tr\u00e4nen vergossen Die Namen sind teilweise ver\u00e4ndert und es handelt sich Um das Herzliche Tierheim Noe in der N\u00e4he von Budapest. &amp;nbsp; &amp;nbsp; Ein Kleiner Mann &amp;nbsp; Ich komme aus der Mitte des Kontinentes Namens Europa.&amp;nbsp; Europa ist und war eine wundersch\u00f6ne Sagengestalt, einst eine Frau des griechischen Gottes Zeus, Ihr zuliebe wurde dieser Fleck der Erde nach Ihr benannt. &amp;nbsp; Schon seit geraumer Zeit ging ich immer wieder gerne herum und betrachte vielerorts &amp;nbsp;deren Eigenheiten, sei es Wien, Dublin, Prag oder Budapest Wie bei einer fiktiven Spurensuche, &amp;nbsp;wo ich versuchte zu Verstehen was hier passiert sein h\u00e4tte k\u00f6nnen &amp;nbsp; Wie auch hier, in Graz Durch einen Park war ich gegangen. Eine leichte schimmernde Morgenr\u00f6te, lie\u00df meinen Atem kurz erstarren, Minusgrade waren schon meine Freunde gewesen. Es hatte am Vortag geregnet, trotz dieser K\u00e4lte war der Himmel bereit, Sanfte Tr\u00e4nen \u00fcber das St\u00fcck Gr\u00fcn zu gie\u00dfen, wo ich meine Abendrunden zu gehen pflegte. Neben einer Pf\u00fctze, noch formbarer Gatsch, Ich war hineingetreten und sank leicht ein, mit einem verzehrten krachen. &amp;nbsp;die ersten Spitzen aus dem nassen Quell hervorragend, leicht r\u00f6tlich, wissend das sie keine Farben besitzen und immer nur wirken, wie es ihnen von anderen Gewalten erlaubt sei, welche wie jetzt am Firmament die Welt zum bette legten. Eis. So sch\u00f6n, kalt. Immer viele &amp;nbsp;Antworten zu erhalten, haben meine Blicke stetsr &amp;nbsp;nichts gefragt. Daneben waren Spuren, leicht und unscheinbar, im Gatsch als w\u00e4re ein Schlitten hindurchgeglitten, oder ein Fiaker mit seinen Pr\u00e4chtigen Pferden und einer Kutsche hindurch gefahren, nur kleiner, so viel kleiner,&amp;nbsp; Ich kenne keine Pferde, Kutschen oder Schlitten, welche so Abdr\u00fccke h\u00e4tten hinterlassen k\u00f6nnen &amp;nbsp; 1 Akt&amp;nbsp; Ein Junger Herr aus unserer Sicht, in der Mitte seines Lebens. Und kannte die Welt nur aus einer kleinen und unscheinbaren Nische Verziert mir geraden Metallst\u00e4ben oder hatte er gar eine eigene H\u00fctte aus Holz, welche er sich mit seinen Freunden teilen durfte. &amp;nbsp; Er hatte wohl viele Abende im Kalten verbracht, \u00e4hnlich wie ich, wenn ich auf den kalten Wegen, w\u00e4rmende Ablenkung suchte, nur hatte der kleine Mann, nichts wovon er sich ablenken musste. Er kannte nur seinen kleinen monotonen Alltag, &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Selten war es, dass jemand der Ihm mit lieber Stimme zuredete, wie toll er dies machte, und wom\u00f6glich, was f\u00fcr ein braver Junge er sei. &amp;nbsp; Eine Hand aufs Haupt gelegt, oder gar nur mit dem Fu\u00dfe beiseite geschoben, war f\u00fcr Ihn wohl eine Vollkommenheit an Freude, die er in seinem kleinen Heim, w\u00fcrde er es so nennen ?&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; hatte. &amp;nbsp; Auch sein Herz zu verplempern kannte er, allerdings nur, wenn es f\u00fcr jemand anderen passte, &amp;nbsp; und so komisch es klang, es von ihm verlangt wurde. er hat sie so ab g\u00f6ttlich verehrt, dass er bereit war alles hinzunehmen was auf Ihn zu kam, nur um diese Warme weiche Hand zu sp\u00fcren, wie Sie &amp;nbsp;so sacht den Flaum der Ohren strich, nicht fest, ganz leicht. Den Lieb zu sein kostet viel Kraft Er ist unermesslich stark Vor Freude, kam ihm hier und da ein Pups raus. Der Roch meist mehr selten weniger. &amp;nbsp; War ja auch nicht so das Beste was er immer bekam, doch was man nicht anders kennt, warum hinterfragen. Das Futter zu bekommen, war ohnehin besser als kein Futter zu bekommen. Und wen w\u00fcrden schon die P\u00fcpse St\u00f6ren, seiner Begleitung auf keinen Fall. Und jener, f\u00fcr den er sich so freute. Traf ihn ohnehin nur bei der frischen Luft. Raum, konnte man einen K\u00e4fig ja nicht nennen. Der f\u00fcr Gewiss, daf\u00fcr sorgte, dass er wohlbeh\u00fctet, seine Ruhe vor lauten Blicken hatte, Diese Blicke, h\u00e4tten f\u00fcr Ihn sicher nur falsches Futter &amp;nbsp;gehabt, Sie h\u00e4tten ihn wom\u00f6glich wo anders hin gebracht, weg von jenen die er kannte und so gerne hatte. &amp;nbsp; So manch eine Morgenr\u00f6te ging vor\u00fcber, manch ein Morgengrauen, er\u00f6ffnete die Tage. &amp;nbsp; Hier und da sah er durch die St\u00e4be oder Balken stellte sich wom\u00f6glich vor, wie es sei durch ein Fenster zu sehen oder gar nur eine Scheibe aus Glas. Hinter Ihr w\u00e4re er vor den ganzen dingen da Drau\u00dfen noch besser beh\u00fctet worden. Gef\u00e4hrliche Sperlinge, Pickende Amseln. Klein aber OHOH all die P\u00fcpse, welche er durch sein ach so k\u00f6stliches Futter &amp;nbsp;und der Luft die er schluckte , immer wenn er sich aufregte, produzierte Sie w\u00e4ren hinter einer Scheibe. Ohne Zugwind, mit warmer Luft, vor den Lauernden Gefahren auf der anderen Seite sicher &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;aufgehoben gewesen. &amp;nbsp; &amp;nbsp; 2 Akt &amp;nbsp; Irgendwann kam ein Tag. Wom\u00f6glich mit einer Morgenr\u00f6te Vielleicht war auch noch ein wenig Frost, welcher die Gr\u00e4ser beinahe wie gezuckerte Zahnstocher wirken, lies &amp;nbsp; Es war Mai Also Eher nicht. Kein Frost. Kein Schnee, vielleicht bew\u00f6lkt oder regnerisch. Oder all die Gegenteile, welche h\u00e4tten sein K\u00f6nnen, den alles ist m\u00f6glich Solange man eine Leistung erbringt. Der kleine Mann war zunehmend immer m\u00fcder im Alltag, auch die Beine Schwankten, Ab und zu begann es auch an seinem R\u00fccken zu zwicken, jedes Mal drehte er sich um. Doch da war niemand der ihn piesackte, er hatte an Ausdauer verloren, auch wenn er noch so gerne wollte, auch wenn es die Person die er so verehrte &amp;nbsp;es verlangte, es ging nicht mehr so wie fr\u00fcher &amp;nbsp; Er bekam ein Band um den Hals gelegt Er war an der Leine, er begann sich zu sch\u00fctteln vor Freude, rotze ein wenig umher Mit seinen schlendernden Gang, geh\u00f6rte der Weg ganz Ihm. Gewiss, ein Traum f\u00fcr T\u00e4nzer zu sehen wie leichtf\u00fc\u00dfig, er beinahe jeden Takt, jeden Akt in diesem Drama wie im Ballett zur Schau stellte. Dieses Tanzen war sein Leben geworden. Kaum ein Wort verstand er, er wollte auch nicht h\u00f6ren, denn er war auf eine liebe Art und Weise ein bisschen Stur. Hatte er denn sonst noch nie so viele verschiedene Worte geh\u00f6rt. Keines dieser Worte waren Ihm bekannt. Dr\u00fccken Beifall oder Bewunderung aus, &amp;nbsp; Er sah immer mit gro\u00dfen Augen, seine lieb an, und Sie auch Ihn. Von jeher Ahnte er nicht Jener der der seinen weichen Flaum stets begutachtet, mit Vorlieb mit einem Finger dar\u00fcber strich was jen er machen w\u00fcrde, &amp;nbsp; Der junge Herr war aufgeregt. &amp;nbsp;so sehr, dass er wieder pupste. &amp;nbsp; Ein Funkeln in seinen Augen war es welcher diesen ach so kleine Teil der Welt zu einer Gr\u00f6\u00dfe verhalf. Abdr\u00fccke des Lebens waren es gewesen, so klein, wie ein Blatt unter der Vielzahl an Bl\u00e4ttern&amp;nbsp; welche ein Baum zu tragen vermag. Der Herbst tut dies gleich. Er l\u00e4sst die zu Laub gewordenen Bl\u00e4tter sagen. Er ist hier Waren es die Abdr\u00fccke dieses kleinen Mannes, welche bei genauem sehen sagten, Er Ist hier Er war Gassi gegangen und im n\u00e4chsten Moment. &amp;nbsp; \u00c4nderten sich alle Gesichter &amp;nbsp; Er ging an vielen verschiedenen T\u00fcren vorbei. &amp;nbsp; Manche aus Holz, andere aus Metall, Gitter Latten. Netze All dies k\u00f6nnte er schon gesehen haben, auch darin gelebt haben Es roch so vertraut, nach so vielen Freunden. Er sp\u00fcrte so viel Erde unter seinen Beinen, irgendwie f\u00fchlt er sich wohl. &amp;nbsp; Sein L\u00e4ngster Spaziergang bis lange, vielleicht auch seine bislang l\u00e4ngster &amp;nbsp; Sein Vertrauter der ihn herbrachte. Er ging in die andere Richtung. Drehte sich nicht um. Nichts konnte seinen Blick l\u00f6sen. Der kleine Mann versuchte noch lieber, zu wirken, Cuteness Overload. Bei seinem Anblick. Er hatte Tr\u00e4nen in den trockenen Augen, er hatte sie so weit ge\u00f6ffnet, dass er wohl jeden fl\u00fcchtigen Moment einfing, ohne zu Blinzeln. &amp;nbsp; Wie auf einer Videokassette, war dieser Spaziergang, aufgezeichnet worden immer wenn er einsam war, spielte das Band von neuem &amp;nbsp;&amp;nbsp; 3Akt &amp;nbsp; Es war ein langer Gang. \u00dcberall standen die G\u00e4ste dieses Platzes an Ihren Balken und Gittern und Stangen. Denn sie wendeten alle Ihren Kopf zu Ihm als der kleine Mann hereinschritt. &amp;nbsp; In gebeugter Haltung der Kopf. Dachte er sich nur. Wo er nun ist. Wo jener ist, den er nicht vergisst. Warum er hier ist. und Was das alles hier ist. &amp;nbsp; Hier und da trat er in etwas weiches riechendes. &amp;nbsp; Er wollte mitriechen, doch hatte er keinen P\u00fcpse mehr. \u00dcbrig, waren ihm bereits alle in dieser neuen Umgebung entfleucht. &amp;nbsp; &amp;nbsp;Ihm fiel das Atmen schwer. Er hatte heute noch nichts zu essen bekommen. &amp;nbsp; Er sah so viele verschiedene Fremde. Auch wenn er sch\u00fcchtern war Und nicht genau wusste, war seine L\u00f6sung f\u00fcr dieses neue Terrain. Die n\u00e4chste gelegene Person, vielleicht hie\u00df sie Sylvia oder Bettina, wer wei\u00df\u2026. &amp;nbsp; Zielstrebig suchte er nach Antworten Jedoch nur jene mit denen er umzugehen vermochte. &amp;nbsp; Sich freundlich hinhocken Ergriff die l\u00e4chelnde Person die Chance sofort Um Einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen. Die Stelle, den Weichen Flaum bei seinem Spitzohr. &amp;nbsp; Es war ansehnlich. Sein anderes, es war ebenso weich, erinnerte jedoch mehr an ein Gem\u00fcse als nach einem Sinn. Was er aber noch nicht kannte, war, Sie griff auch sein Gem\u00fcseohr an. Und er f\u00fchlte etwas Komisches. Er fand seinen alten Liebling &amp;nbsp; nicht in seinen Gedanken wieder, seinen Kopf in zwei unbekannte H\u00e4nde zu legen, war so neu, auf Anhieb so sch\u00f6n so ungewohnt, obwohl wenige Momente zuvor, der Boden unter seinen Beinen schwankte, f\u00fchlte es sich nun nach einem neuen Halt an, den er mit seinem Kopf in den &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;warme H\u00e4nde &amp;nbsp;von einer Sylvia oder einer Bettina sp\u00fcrte. Hoppala, da war wieder einer entkommen. Doch bei so viel Freiheit, roch man ihn kaum 4 Akt &amp;nbsp; Eine Morgenr\u00f6ten setzen den Himmel stets in Flammen Diese W\u00e4rme w\u00e4re fr\u00fcher immer W\u00fcnschenswert gewesen Doch zu finden, was man nicht suchte, und zu f\u00fchlen, was man nie zuvor sp\u00fcrte war f\u00fcr Roland nun ein wenig als w\u00e4re er von einer Reise heimgekehrt. Auf Grund seiner vielen neuen Kammeraden, verschiendenster Herkunft, Nah und Ferne, Farben, Wei\u00df, Schwarz Braun, Gestalten, Klein Gro\u00df, lang, kurz, verk\u00fcmmert, gezogen, Und Charaktere laut, leise, \u00e4ngstlich, aggressiv, mutig, k\u00fchn so vielseitig wie die Tiere dieser Welt, &amp;nbsp; T\u00e4glich, beinahe wie nach einer Uhr gestellt, wurde serviert. Ala Carte war es nicht, doch es variierte hier und da, manch mal, wurde er satt Manch mal, h\u00e4tte es auch nur eine Erbse h\u00f6her sein k\u00f6nnen. Doch der Tropfen, welcher seinen Magen f\u00fcllte, waren die Ehrlichen Augen, Zarte Stimmen, und beide H\u00e4nde, welche Ihn immer wieder dazu verleiteten, die Aufregung, von so vielen zu vergessen, und kurz das Gef\u00fchl wieder zu entdecken, geborgen zu sein, jedes Mal, Wenn die H\u00e4nde seinen Flaum ber\u00fchrten und Sie seine Sorgen kurz innehielten. &amp;nbsp; Bislang hatte Roland nur eine Vorstellung davon bekommen, Was dieses W\u00e4rmende empfinden sei. Es Kribbelte, in seinem gro\u00dfen Herzen, jedes Mal, wenn er so liebgewonnen, sich kratzen wollte, hier und da durfte er aus der Hand fressen. Dabei war er so sacht, als w\u00fcrde er versuchen, einen Einzelnen Schirm von einem L\u00f6wenzahn zu ziehen. Mit seinen Lippen, und Z\u00e4hnen war er so stets bedacht, Die Finger seines Gegen\u00fcbers im Austausch f\u00fcr die liebe Geste, ebenso zu streicheln. Er nahm im gleichen Moment wie er gab. So hatte er bislang sein ganzes Leben gemeistert. &amp;nbsp; Auch hier war eines Der Highlights, eine Stoffband, mit einem kleinen Metallriemen. Eine recht feine Leine. Mit diesem Accessoire, war jede Wiese f\u00fcr Ihn wie eine Tanzfl\u00e4che, auf welche er locker mit der H\u00fcfte, alle Sorgen und Was bislang geschah, weg zu tanzen schien. &amp;nbsp; Er genoss es, sich nur so in die Wiese zu wuzeln. Er kannte es wom\u00f6glich nicht, dass jemand Ihm Zeit beim ,,Alles entdecken\u201c lies &amp;nbsp;Manchmal nur des Momentes wegen, k\u00f6nnte man meinen, dass es sch\u00f6n sei, wenn man an einem Gedanken festh\u00e4lt und Ihn zerm\u00fcrbt, und dieser der tieferen Bedeutung, wie dem \u00dcberlegen, Ob nicht der Name einer Rose in T\u00fcrkis, ebenso auch G\u00e4nsebl\u00fcmchen sein k\u00f6nnte &amp;nbsp; Seine Begleitung, welche Ihm als Anker diente, war schon seit langem wieder vergeben, Zuerst wollte der Mensch beide Aufnehmen, doch, die Art wie Roland durch sein&amp;nbsp;Leben tanzte wirkte zu schwerf\u00e4llig. Seine Gr\u00f6\u00dfte Freude war es zu sehen, wenn Ihm jemand angel\u00e4chelt hatte. Bei jenem &amp;nbsp;Abschied jedoch, lernte er nicht jedes L\u00e4cheln ist echt, &amp;nbsp; eine Ihm n\u00e4herkommende Hand, worauf Kraulen Am Ohr folgte, darauf belies er sein restliches Gl\u00fcck Mehr als diese Geste, Brauchte er nicht. !Leise!&amp;nbsp;&amp;nbsp; Und Leckerlies 5 Akt &amp;nbsp; Es gab p\u00fcnktlich essen. Morgens und abends. Der Bauch verlangte oft nach mehr, und forderte zum Apell Und er machte statt einer Gro\u00dfen Runde, etliche kleine damit der das Grummel wegging. Ab und an probierte Roland der kleine Mann neue Geschm\u00e4cker aus, Ab und zu verbiss er sich auch in etwas weniger Nahrhaftes. Zu den Dingen mit fadem Geschmack geh\u00f6rten: PVC, Acryl und andere Kunststoffe &amp;nbsp; Leder hatte zumindest noch einen Hauch an sich was einer Vorspeise nahe kam. Als da rauskam, kam er kurz raus, Die Inneneinrichtung Wurde sichtlich kleiner. Spielzeug weniger. Ungenie\u00dfbares mehr Man muss sich halt Spa\u00df suchen, wenn man keinen hat der eine Am\u00fcsiert. &amp;nbsp; &amp;nbsp; Unbekannte Pers\u00f6nlichkeiten waren heute zur Gen\u00fcge gekommen. Noch Leichter Nebel lag in der Luft. Aufgegessen hatte er schon die 1 Gruppe war schon vor r\u00fcber. &amp;nbsp; Nur 2 Leute wurden herumgef\u00fchrt, Man h\u00f6rte einen Aufruhr von sehr vielen Nachbarn. Jeder H\u00fcpfte vor Aufregung, und manch einer Stimmte ein Begr\u00fc\u00dfungslied an. Der kleine Mann trat zum 2 Mal f\u00fcr heute hervor. Seine Augen sahen m\u00fcde aus, Sie waren gerade noch zu gewesen, hatte kurz zuvor wieder Ruhe gefunden, wurde er von der Meute wach als eine der lieben Damen hereintrat in die gute Stube, war er schon wach und stand bereit, wich, was gerade passierte doch stark von seiner Norm ab. Er stand auf, nutzte die Gelegenheit f\u00fcr ein Pups und um sein Revier zu markieren, streckte sich und trat auf die Pflastersteine auf. Zun\u00e4chst holte er sich Die Zuwendung f\u00fcr seinen weichen Flaum an seinen Ohren, war er ja noch m\u00fcde &amp;nbsp; Danach erkundete er was wohl geschenen sei, hier und da wich Ihm ein Darmwind aus, er wackelte zum Zaun. Er war in seiner Zeit hier ein wenig langsamer beim Tanzen geworden, denn was er brauchte, waren doch 2 liebevolle fremde Beine, welche mit ihm ein wenig mehr spazieren gingen. Gesagt getan, hier waren nun 4 liebe Beine. Die liebe Person Sylvia hatte sie gehei\u00dfen Brachte eine Leine. Knuddelte ein wenig mit Roland, beinahe w\u00e4re Sie mit ihm gegangen, so gerne hatte sie ihn gab ihn beinahe nicht mehr her Diese 4 Beine &amp;nbsp; Der Typ, von beiden, ging ein wenig herum, Sah sich um, sah alles ganz genau an und verschwieg f\u00fcr ein paar Momente Die Dame jedoch Nina war Ihr Name Sie stand bei Ihm von Anfang an, Vorsichtig musterte Sie ihn bis zum kleinesten Haar, sofort fielen auch die weichen Ohren auf, sie ergriff als erstes das Gem\u00fcseohr und streichelte es sanft, auch bei Ihr wollt der der kleine Mann seinen Kopf niederlegen, auch dr\u00fcckte er sein kleines Haupt gegen Ihre H\u00e4nde und f\u00fchlte sich wohl. Seine Spannung wurde gr\u00f6\u00dfer, er war so aufgeregt, und akzeptierte die Unwissenheit, was gerade hier geschah, entgegen ein wenig Z\u00e4rtlichkeit. &amp;nbsp; Sie sagte \u201e\u00dcll\u201c, doch er machte nicht sitz, Sie sagte \u201ePotschi\u201c, doch gab er nicht Pfote, Sie sagte \u201eSepvolt\u201c, und sie t\u00e4tschelte ihn. Der kleine Mann war ein Herzensbrecher, schien er doch immer zu verstehen was man sagte, sah er einen mit so liebevollen Augen an und wollte nicht. Nach ein paar Mal \u201e\u00dcll\u201c Setzte er sich hin, man war stolz auf den lieben Zuki und gab ihm \u201eSepvolt\u201c. &amp;nbsp; Der Typ, Alejandro war sein Name, ging weiterhin herum und sah sich die Mitbewohner alle genau an, sein Gesicht war ehr neutral, Nina hingegen strahlte, Sie War sehr vorsichtig im Umgang mit dem kleinen Herzensbrecher. Sie begutachtete seine Haltung, Ohren, Augen, Nase, Atmung Keine Kleinlichkeit, wollte sie missen. &amp;nbsp; Nina Roland und Alejandro gingen hinauf zur Wiese, ein freiwilliger Held \u00f6ffnete ein gro\u00dfes Tor und Sie beschritten einen Weg, der beinahe Herbstlich war. Trotz des leichten Sonnenscheines beginnen unsere Nasen zu laufen, dies konnten sie tun, denn sie hatten ja unser Beine &amp;nbsp; &amp;nbsp; Nina hatte eine gro\u00dfe Tasche, welche der Typ trug, damit sie sich scheinbar ganz auf den kleinen konzentrieren konnte. Nach dem Motto, Every breath you take every Step you make, I\u2019ll be watching you Alejandro, begann dann auch einmal den Kleine Mann Zum ersten Mal zu streicheln, er starrte ihn mir seltsamer Mine an. Wom\u00f6glich konnte er gerade nicht nur an den einen kleinen hier denken, sondern war von allen die hier waren mit seinen Gedanken gefesselt, oder Ihm dr\u00fcckte auch ein Pups, wer wei\u00df &amp;nbsp; Nina hingegen wich keine Millimeter und war jederzeit bei Ihm. Sie konnte ihn einfach nicht mehr lassen. Scheinbar war er schon gedanklich bei Ihr eingezogen. Nach ein paar Komplikationen hatte Nina bei sich wieder ein paar Zimmer frei, und mit Freude wollte sie diesen neu gewonnen Raum mit anderen teilen &amp;nbsp; Auch ging Roland immer wieder gerne zu dem Typen, wenn er sich hinhockte, und er nutze kurz die Chance &amp;nbsp;dann h\u00f6rte er abrupt auf den kleinen Roland zu streicheln &amp;nbsp; Es schien, als wolle er, das Nina mehr Kontakt mit dem kleine Mann hatte. Roland war noch immer skeptisch, genoss jedoch die Aufmerksamkeit und die warmen H\u00e4nde sehr &amp;nbsp; Die Dame, strich weiterhin z\u00e4rtlich \u00fcber Ihn, musterte jede Stelle des kleinen Mannes versuchte sich auch schon sorgsamste, jede erste Ber\u00fchrung in Ihr Herz einzupr\u00e4gen, &amp;nbsp; Dann war es so weit, f\u00fcr einen Kuss von Roland, er war besonders. Es war der erste Kuss von Roland f\u00fcr Nina. Wie er Ihr das Gesicht leckte, verplemperte Sie ihr Herz an ihn. &amp;nbsp; eine Stelle, Linke und Rechte Schl\u00e4fe schien ihm auch sehr zu gefallen, wenn langsam der R\u00fccken eines Zeigefingers dar\u00fcberstrich. schlossen sich kurz seine Augen, das linke Bein, zucke aus Freude mit. &amp;nbsp; Die D\u00e4mmerungssonne stand tief, Gab \u00fcber die Kuppe, die letzten Sonnenstrahlen preis Sie glitten ebenfalls \u00fcber das hellbraun, wei\u00dfe, an manchen Stellen leicht blonde Fell. Der Typ legte sich nieder und mit einem Satz war der Kopf von Roland Weg von Ninas H\u00e4nden, neben seine Brust und er wollte einen Kuss Ihm ins Gesicht dr\u00fccken, einen feuchten Schlecker. Da weichte auch f\u00fcr Kurze Zeit das Herz des Typen auf er knuddelte ein wenig mit Roland. Da hatte auch er sein Herz verplempert. Kurz lagen sie noch auf dem kalten Gr\u00fcn, doch, war es warm um alle Herzen die da versammelt waren gewesen &amp;nbsp; Sie standen langsam auf, und gingen Richtung Anfang, Dort gingen Sie an allerhand Nachbarn des kleinen Mannes vorbei, Doch der kleine Mann hatte nur Die beiden im Kopf, war er es gewohnt worden, Auf seine Umgebung zu achten und aus dem Augenwinkel, verfolgte er immer ihre Schritte. Vielleicht hatte er auch etwas verplempert. 6 Akt Auf der Gro\u00dfen Wiese vor seiner Unterkunft, Streiften ein paar lustige Charaktere herum Geschwind mit Langem Halse, gingen sie herum, A\u00dfen von den saftigen Bl\u00e4ttern, &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die keiner au\u00dfer ihnen erreichen konnten welche sonst so unerreichbar hingen. &amp;nbsp; Mit schneller Eleganz traten sie immer sehr nahe heran Sie l\u00f6sten solch Unbehagen aus, dass man im ersten Moment Die Contenance verliert, doch ebenso schnell, sie wieder erlangte, mochte man den bei ungew\u00f6hnlichen Gestalten nicht ausf\u00e4llig sein. &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; Den Kleinen Mann lies dies kalt, er war durch und durch damit besch\u00e4ftigt seinen l\u00e4nger als sonst andauernden Ausgang zu genie\u00dfen, diesen kleinen Hauch von Freiheit, stresste Ihn nicht mehr wenn auch nur f\u00fcr kurze Zeit. &amp;nbsp; Nina und Alejandro, wechselten sich mit dem Bet\u00fcdeln von Roland ab, und f\u00fchrten immer wieder Gespr\u00e4che mit Bettina und Sylvia &amp;nbsp; Der kleine Mann ging umher schaute immer wieder zu allen, um einen Gesamteindruck dem sich hier darbietenden Schauspiel zu gewinnen. Er fing zwar nichts damit an, war aber ein recht neugieriges Kerlchen &amp;nbsp; Er hatte in den Monaten immer gut daran getan, wenn er auf jemanden zukam und ihn mit solch g\u00fctigen und unschuldigen Hundeaugen ansah, und dann meist ein Leckerli oder Streichele abbekam. &amp;nbsp; Hier war beides vorhanden. Win-Win f\u00fcr Roland, &amp;nbsp; Genau so \u00fcberrascht wie die beiden kamen, waren sie auch gegangen, es wurde langsam dunkel Roland kehrte in seine kleine Unterkunft ein, Ein leichter Zug war zu sp\u00fcren Er dachte mit Sicherheit die ganze Nacht dar\u00fcber nach was heute alles passiert &amp;nbsp; Wer diese 4 Beine waren, welche Ihm so umschmeichelten Heute war er wohl mehr als satt. Gedanklich drehte er seine Runden um sein Bettchen, es hatte ein paar Kauspuren Sich mit diesen leicht kratzend, fielen ihm die Augen zu Erinnerte es an das Kraulen am Ohr. &amp;nbsp;&amp;nbsp;7 Akt &amp;nbsp;Sich bedingungslos zu freuen&amp;nbsp; Auf etwas oder jemanden, sich dessen bewusst werden, wie etwa dass es okay ist zu nehmen, und man nicht nachdenken muss zu geben, Gut zu sein, bedeutet stets, wenn man etwas macht, dann um anderen Eine Freude zu bereiten, und das gel\u00f6st von einer Erwartung f\u00fcr sich selbst sich selbst. &amp;nbsp; 2 Wochen vergingen. Es Wartete David Am Eingang Der flei\u00dfige junger Mann, welcher immer mit einer flach gl\u00e4nzend Futtersch\u00fcssel herumzugehen pflegte. Er hielt sie meistens entlang des Himmels, doch kam nie Futter herab, Tanzte auch er immer wieder herum, sodass die Sch\u00fcssel immer zwischen Ihm und dem Objekt seiner Begierde stand. Er machte Fotos mit seinem Smartphone. &amp;nbsp; Nina und Alejandro waren wieder gekommen, Nina strahlte, und schmunzelte mit ihrem lieblichen lachen den ganzen Weg entlang. War ein wenig aufgeregt, und freute sich sehr, ein Zimmer hergeben zu k\u00f6nnen &amp;nbsp; Sie brachten Futter, Leckerlies, Decken und Betten. Auf das die kleinen Racker alle Ruhe fanden. Und f\u00fcr kurz, wie K\u00f6nige schmausen durften Hier waren sie aller versto\u00dfenen Prinzen, auf der Suche nach einem Rech, in denen Sie Leben konnten. &amp;nbsp; Sie gingen an allerhand Bewohnern vorbei. Der Typ badete im Schnurren der Katzen. Dieses Mal trat er nicht in weiches stinkendes, sein Lachen wurde noch offener, als er ein Sack leckerlies verteilen durfte. Wie ein Kind war er gewesen, mit Freude im Gesicht, die von einem Baby sein h\u00e4tte k\u00f6nnen. Nina hatte ebenfalls ihre Futtersch\u00fcssel in der Hand. Und hielt sie ebenso senkrecht, Dies waren wohl, f\u00fcr beide Au\u00dfenstehende sehr sch\u00f6ne Momente. Den was noch geschehen mag, wird mit Sicherheit mehrere Leben heute ver\u00e4ndern &amp;nbsp; Es war k\u00e4lter als zum letzten Besuch, auch dieses Mal f\u00fchrte ihr Weg zu der Bullenh\u00fctte. Sylvia, machte erneut die T\u00fcren auf, Traurig und freudig zugleich, wusste sie bereits was passieren wird waren Beide herausgekommen, David war auch sehr aufgeregt und nett und hielt den Moment fest, er tanzte wie um einen Maibaum. f\u00fcr ein zusammen sein, welches keinerlei Grenzen kannte. Nina hockte sich hin, &amp;nbsp; Ihr L\u00e4cheln \u00fcberstieg jeglichen Ausdruck f\u00fcr Freude den Alejandro kannte, er war so rein und echt Roland kannte sich nicht aus, und schaute lieb und suchte Ihre w\u00e4rmenden H\u00e4nde als sie Ihn fanden, Hielt Roland mit seinen Kopf Ninas H\u00e4nde fest. Z\u00e4rtlich, strich sie \u00fcber Ihn, Wie auf einer B\u00fchne, ohne Publikum, kein Rampenlicht f\u00fcr dieses liebliche Schauspiel, blendete alles aus was da war, nur 2 Herzen, welche sich fanden &amp;nbsp; Roland war wieder eine Leine auferlegt worden, dies aber, hielt ihn nicht fest, sie gab Ihm halt. Durch seine schlendernden Dance Moves, kamen Schotter und Asphalt einem Endgegner gleich. &amp;nbsp; Dieses zierliche, aber doch so Starke Wesen, Hob den kleinen Mann auf, um Ihn \u00fcber den mit Sicherheit schmerzenden Schotter zu geleiten. Vorsichtig st\u00fctze Sie seinen K\u00f6rper und hob den kleinen Mann, mit einer F\u00fcrsorge hin\u00fcber, welche der einer Mutter mit einem Kind in nichts nachstand &amp;nbsp; An einem Ort, wo sich Akten und Briefe f\u00fcr die Freiheit den Raum teilten &amp;nbsp; Wurde das Wunder besiegelt. Roland war nun ein Teil von Nina und von Alejandro. &amp;nbsp; Er ging noch eine kleine Runde, &amp;nbsp;und pupste noch ein letztes Lebewohl &amp;nbsp; Roland war in das metallene Pferd gebettet worden, hier w\u00fcrde man es Automobil nennen. Ein wunderliches Gef\u00e4hrt welches unerkl\u00e4rlicherweise Pupst, um sich zu bewegen, beinahe Wie Roland oder Alejandro &amp;nbsp;Die ganze Fahrt \u00fcber war der kleine Mann recht aufgeregt. Er hechelte, sehr viel, auch ran seine kleine Stubsnase ein wenig. &amp;nbsp;Die beiden. Redeten in vielen verschiedenen Sprachen zueinander, scheinbar, verstanden sie selbst nicht immer, was sie gerade sagten. Was aber \u00fcbrigblieb, war Szr uki. F\u00fcr s\u00fc\u00df &amp;nbsp; Als sie es zu Ihm sagten, schien es ihm zu gefallen, Die Aufregung legte sich die ersten paar Stunden nicht, erst als es langsam dunkel wurde. Und der Gegenverkehr hier und da, wie eine Lichterkette schien, welche den Weg nach Hause beh\u00e4ngte, Flackernder Schein, welcher an die Freuden der Winterzeit erinnerten, wenn morgens der Nebel versuchte sie zu verbergen, jedoch immer ein Hauch durchdrungen wurde &amp;nbsp; Kam der kleinen Mann ein wenig zu ruhe und lag da nieder im Metallpferd, Sukier als alles andere. Alejandro sah bei seinem Anblick, alle Freuden, welche er wom\u00f6glich nie kannte, aber, dank Nina noch empfinden wird. Die M\u00f6glichkeiten, welche Ihm nun zukommen werden.&amp;nbsp; &amp;nbsp; F\u00fcr Roland, der kleine Mann Suki, er war hergegeben worden, wegen eines Gebrechens, welches nie seine Freundlichkeit minderte, Sein Gem\u00fc\u00dfeohr lies nur f\u00e4lschlich auf eine Vegetarier schlie\u00dfen, war er immerhin mit 1 \u00bd Veganern im Auto. Sein Tanzen, am\u00fcsierte immer jene die es nicht besser wussten. War er schon so oft drau\u00dfen gewesen, schien er immer die Herzen mit seiner lieben Art zu erw\u00e4rmen, lie\u00df er die K\u00e4lte nie zu jemanden durchdringen. &amp;nbsp; Als Sie ankamen, waren Mehrer Grenzen \u00fcberschritten, Die Aufregung blieb bestehen, so viele Gef\u00fchle, Ger\u00fcche, Eindr\u00fccke, &amp;nbsp; F\u00fcr Den kleinen Mann war alle so neu, und jede Sinneswahrnehmung legte sich \u00fcber die zuvor vernommene. Die erste Nacht, lie\u00df ihn noch nicht vergessen, wo er bis jetzt alles gewesen war &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 8 Akt &amp;nbsp; Er bekam ein kleines liebes Brust Geschirr. es passte sehr gut. Der Regenbogen darauf, schmeichelte seine Stubsnase und seinem &amp;nbsp;Stubsschw\u00e4nzchen und spiegelte sein offenes Gem\u00fct. &amp;nbsp; Er erkundete alles immer genau, lies keine Stelle unbeschn\u00fcffelt. Legte er sich immer wieder nieder, wenn er zu m\u00fcde wurde und genoss die Ruhe. &amp;nbsp; Er kam zur Ruhe &amp;nbsp; Von Tag zu Tag gew\u00f6hnte er sich mehr an Alles, Er bekam die Zeit die er brauchte, Nina half Ihm mit kleinen Ritualen, einen sicheren Fu\u00df bei Ihr zu fassen, es funktionierte alles, wie am Schn\u00fcrchen er hatte sie Lieb gewonnen, und sie ihn erst Alejandro hatte lediglich einen Schl\u00fcssel zu Ihm, zum ab und an vorbeischauen. War sowas wie ein Wilkommener Nachbar geworden &amp;nbsp; Entgegen eines kleinen Bedenkens &amp;nbsp; welche Nina einf\u00fchrend von Bettina bekam stellte Roland sich als sehr friedlicher kleiner und liebevoller Zeitgenosse heraus, Spielzeug l\u00f6ste in ihm zun\u00e4chst etwas aus. doch nach kurzer Zeit gewann er dies auch lieb und wollte es nicht zerkauen, &amp;nbsp; Es wart die Zuwendung, welche Ihm Alles nahm, was er nicht kannte, und mehr gab als er je haben wollte Eine Geborgenheit zu widerfahren, half seinem gro\u00dfen Herzen, wieder normal zu schlagen. Er genoss es zu warten, da er vertrauen fasste, um sich mehr zu freuen, wenn es zu einem Wiedersehen kam Er war halt Szuki, durch und durch &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Der kleine Mann Roland. Er erlebte noch sehr vieles. Er lernte zu Baden, maximal bis zum Bauch, Mehr brauchte er nicht, zu Anfangs machte er immer einen Hundeblick, als w\u00fcrde Ihm das Fell \u00fcber die Ohren gezogen werden, doch irgendwann akzeptierte er das Wasser und Nina war mit der Entwicklung sehr zufrieden, der Bauch reichte. Mit einem Pups, im Wasser war er wie eine Motorboot &amp;nbsp; &amp;nbsp; Sein Gangbild besserte sich im ersten Jahr deutlich, Sein Muskelaufbau wart besser geworden, Seien Flatulenzen blieben gleich, auch legte er ein wenig zu, da immer wieder aus ungeahnten H\u00f6hen Leckerlies vor seine Nase fielen, wenn Alejandro zu besuch war Nina sah hier zuf\u00e4llig immer wieder, &amp;nbsp;gerade in eine andere Richtung. &amp;nbsp; Es war nicht nur H\u00fcftgold von den Leckerlies, sondern auch eine gepflegte Physiotherapie bei Tante Verena, die daf\u00fcr ma\u00dfgeblich verantwortlich war, dass der kleine Mann wirkte als nehme er eine Pause von seiner Tanzkarriere. &amp;nbsp; Doch die Zeit, wei\u00df auch manchmal nicht, was sie genau will, aber einen Punkt, begann er wieder zu Tanzen und sa\u00df hier und da, wie Ariel die Meerjungfrau, bevor sie Ihre beine Hatte &amp;nbsp; Das hielt ihn aber nicht davon ab, noch lieber und auf eine Zuki Art und Weise sturer zu werden Nach einigen Versuchen und Allen was man machen konnte, bekam der Kleinen Mann eine noch kleinere Kutsche, f\u00fcr einen Vorderpfotenantrieb wo er gleicherma\u00dfen sich die Stelle des edlen Rosses als auch des Fiakers teilte und manch einen Fu\u00df oder Schuh oder Pfote beim \u00dcberholen \u00fcberrollte. Sei es ein Leben oder eine Minute, Die Zeit, welche Nina mit Roland verbrachte, lies Ihn wieder erbl\u00fchen Sie ist wie ein Sonnenschein, dank den man die Bl\u00fcte eines G\u00e4nsebl\u00fcmchens erblicken durfte. 9 Akt &amp;nbsp; Ich hab dich lieb &amp;nbsp; ","author_name":"Story Orti's Podcast","author_url":"http:\/\/storyorti.libsyn.com\/website","html":"<iframe title=\"Libsyn Player\" style=\"border: none\" src=\"\/\/html5-player.libsyn.com\/embed\/episode\/id\/34696490\/height\/90\/theme\/custom\/thumbnail\/yes\/direction\/forward\/render-playlist\/no\/custom-color\/88AA3C\/\" height=\"90\" width=\"600\" scrolling=\"no\"  allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen><\/iframe>","thumbnail_url":"https:\/\/assets.libsyn.com\/secure\/content\/183074215"}