{"version":1,"type":"rich","provider_name":"Libsyn","provider_url":"https:\/\/www.libsyn.com","height":90,"width":600,"title":"Au\u00dfenblick auf Regulierung von Justiz und Rechtsmarkt | Ungleicher Zugang zum Recht in Berlin","description":" In der 95. Folge des Rechtsgespr\u00e4ch-Podcasts unterhalte ich mich mit Tanja Domej. Die lehrt u.a. Zivilverfahrensrecht und Rechtsvergleichung in der Schweiz; ihr Gutachten f\u00fcr den 74. Deutschen Juristentag 2024 \u201eEffektive Zivilrechtsdurchsetzung: Zugang zur Justiz, Prozessfinanzierung, Legal Tech \u2013 Welcher rechtliche Rahmen empfiehlt sich?\u201c ist eben erschienen. Wir unterhalten uns \u00fcber ihre Thesen, die in den n\u00e4chsten Wochen sicherlich kontrovers diskutiert werden. &amp;nbsp;  Mein zweiter Gast: Michael Wrase, Rechts- und Sozialwissenschaftler. Die von ihm geleitete Studie \u201eZugang zum Recht in Berlin\u201c des Wissenschaftszentrums Berlin f\u00fcr Sozialforschung l\u00e4uft noch. Erste Ergebnisse sind jetzt aber da. Seine Ergebnisse u.a.: \u201eOhne anwaltliche Unterst\u00fctzung ist es extrem unwahrscheinlich, dass ein PKH-Antrag bewilligt wird\u201c, \u201eWir haben gro\u00dfe Bedenken, dass die Beratungshilfe-Einheitsgeb\u00fchren den verfassungsrechtlichen Ma\u00dfst\u00e4ben, die das Bundesverfassungsgericht aufgestellt hat, gerecht werden\u201c und: \u201eDie traditionellen Verhandlungsmaximen, unter denen der Zivilprozess steht, die sorgen f\u00fcr ein besonderes Ungleichgewicht.\u201c&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;  Einen Lesetipp habe ich nicht, daf\u00fcr aber erste Reaktionen der Berliner Justizverwaltung zu den Studienergebnissen und meine Einsch\u00e4tzung dazu. &amp;nbsp; &amp;nbsp;  ***Werbung***  &amp;nbsp;  juris PraxisKommentar ERV. juris ist der f\u00fchrende Anbieter von digitalem Rechts- und Praxiswissen. Stellt Euch die Digitalisierung der Justiz auch immer wieder vor Herausforderungen? Dann k\u00f6nnt Ihr Euch mit dem juris PraxisKommentar Elektronischer Rechtsverkehr schnell und praxisorientiert auf den neuesten Stand bringen. In dem Online-Kommentar beantwortet ein erfahrenes Autorenteam zahlreiche Fragen aus der Perspektive von Gerichten, Beh\u00f6rden, Rechtsanw\u00e4lten und Notaren. So erhaltet Ihr die Sicherheit, alle aktuellen Vorgaben zuverl\u00e4ssig zu erf\u00fcllen. Jetzt kostenfreien Test starten auf www.juris.de\/rechtsgespr\u00e4ch&amp;nbsp;  &amp;nbsp;  ***Werbung*** &amp;nbsp;  00:00:00 Begr\u00fc\u00dfung  00:01:49 Werbung  00:02:33 Tanja Domej, DJT-Thesen zum Zugang zu Gerichten  &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; zum Programm des DJT:  https:\/\/djt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/djt_74_Zivilrecht_240412.pdf  00:28:11 Michael Wrase, WZB-Studie \u00fcber den Zugang zum Recht in Berlin  &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; zur Folge 48 (erstes Gespr\u00e4ch mit M. Wrase):  https:\/\/open.spotify.com\/episode\/5lbwCZhR0noO9PtWZYl8DR?si=motqIxV2TaCIMRQ17xb3Ag  &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 14. Oktober 2008 - 1 BvR 2310\/06 -, Rn. 1-64, https:\/\/www.bverfg.de\/e\/rs20081014_1bvr231006.html  00:54:48 Zur Reaktion der Berliner Politik auf die WZB-Studie  &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; zum Rechtsgespr\u00e4ch mit der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg:  https:\/\/rechtsgespraech.libsyn.com\/grenzen-der-knstlichen-intelligenz-und-vertrauen-in-die-berliner-justiz).  00:58:26 Werbung  00:59:08 Vorschau: Zugang zum Recht an den EU-Au\u00dfengrenzen ","author_name":"Rechtsgespr\u00e4ch","author_url":"http:\/\/rechtsgespraech.libsyn.com\/website","html":"<iframe title=\"Libsyn Player\" style=\"border: none\" src=\"\/\/html5-player.libsyn.com\/embed\/episode\/id\/32061202\/height\/90\/theme\/custom\/thumbnail\/yes\/direction\/forward\/render-playlist\/no\/custom-color\/88AA3C\/\" height=\"90\" width=\"600\" scrolling=\"no\"  allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen><\/iframe>","thumbnail_url":"https:\/\/assets.libsyn.com\/secure\/content\/174252137"}