<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<oembed>
  <version>1</version>
  <type>rich</type>
  <provider_name>Libsyn</provider_name>
  <provider_url>https://www.libsyn.com</provider_url>
  <height>90</height>
  <width>600</width>
  <title>#1031 - Wispr, Plaud, Fixer &amp;amp; Co. – 7 KI-Hacks aus dem Vertriebsalltag</title>
  <description>&amp;amp;nbsp;  📢 Sponsoring: Diese Folge wird gesponsert von Plaud – dem KI-Hardware-Recorder, der meinen Vertriebsalltag komplett verändert hat. Mit dem Rabattcode FUNK10OFF bekommst du 10 % Rabatt auf deine Bestellung. Hier geht's direkt zu Plaud: de.plaud.ai &amp;amp;nbsp;    Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten  KI Tools Vertrieb – kein anderes Thema beschäftigt B2B-Verkäufer aktuell so stark. Letzte Woche habe ich dir bereits sechs starke KI-Hacks aus meinem Netzwerk vorgestellt. Heute kommen sieben weitere drauf. Sechs Tipps stammen von Praktikern, einer kommt von mir und hat mein Arbeitsleben komplett verändert. Konkret geht es um Wispr Flow, Plaud, Fyxer, Demodesk, Langdock, Boostpilot sowie ein KI-Werkzeug für personalisiertes Lead-Sourcing. Die Tipps sind sofort umsetzbar, manche brauchen jedoch etwas Vorlauf, und einer fällt sogar ehrlich kritisch aus. Genau das ist der Punkt: In dieser Folge geht es nicht um Hype, sondern um echte Anwendungsfälle. Du bekommst konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen du als Verkäufer, Vertriebsleiter oder Unternehmer sofort produktiver wirst. Außerdem verlose ich am Ende ein Hardware-Gerät, das meine Coaching-Arbeit revolutioniert hat. Also mach es dir gemütlich, denn es lohnt sich. Warum KI Tools Vertrieb 2026 zur Pflicht machen Vor zwei Jahren war KI im Vertrieb noch ein Buzzword. Heute hingegen ist sie ein echter Wettbewerbsfaktor. Wer keine KI-Vertriebstools einsetzt, verliert Zeit, Geld sowie Deals an Konkurrenten, die schneller arbeiten. Ich rede regelmäßig mit Verkäufern und Geschäftsführern aus dem deutschen Mittelstand. Dabei ist das Bild jedes Mal ähnlich: Viele wissen zwar, dass sich etwas ändert. Wenige wissen aber, wo sie anfangen sollen. Genau hier setzt diese Folge an. Künstliche Intelligenz im Vertrieb ist längst kein Spielzeug mehr. Sie übernimmt Transkriptionen, schreibt Angebote, sortiert E-Mails, analysiert Gespräche und sucht außerdem passende Zielkunden. Trotzdem ist nicht jedes Tool ein Game Changer. Manches funktioniert hervorragend, anderes wiederum überzeugt nur im Demo, aber nicht im echten Sales-Alltag. Deshalb habe ich nicht selbst geforscht, sondern mein Netzwerk gefragt: Was nutzt ihr wirklich? Was funktioniert? Was nicht? Heraus kamen so viele Antworten, dass eine einzelne Folge nicht reichte. Diese Folge ist daher der zweite Teil. Falls du Teil eins verpasst hast, hör unbedingt nochmal rein. Eines vorweg: Nicht jedes Tool passt zu jedem Vertriebsmodell. Was bei einem SaaS-Anbieter genial funktioniert, ist im Maschinenbau möglicherweise unbrauchbar. Trotzdem lohnt der Blick über den Tellerrand. Genau hier setzen die folgenden sieben KI-Hacks an. Hack 1: Wispr Flow – Diktieren statt Tippen mit KI-Power Alexander Bünk, Gründer von alfima.io, hat mir einen Tipp mitgebracht, der so simpel ist, dass viele ihn übersehen: Wispr Flow. Das Tool ist eine smarte Diktierfunktion und arbeitet deutlich präziser als die Standard-Lösungen von Apple, Google oder Microsoft. Du installierst es auf deinem Rechner, drückst einen Knopf und sprichst. Wispr Flow tippt dabei mit. Punkt. Klingt banal? Ist es aber nicht. Denn das Tool lernt mit. Sobald du einen Namen oder Begriff anpasst, fragt es dich, ob es die Korrektur dauerhaft übernehmen soll. Mit der Zeit kennt Wispr Flow deshalb deine Sprache, deine Kunden, deine Branche. Bei Alexander ist das Tool inzwischen Pflicht im Unternehmen, weil seine Mitarbeiter dadurch doppelt so schnell arbeiten. Stell dir das mal vor: E-Mails diktieren, statt sie zu tippen. Außerdem LinkedIn-Nachrichten, CRM-Einträge, Slack-Antworten sowie Briefings an dein Team. Alles per Sprache. Mein ehrlicher Hinweis: Es ist anfangs ungewohnt, mit dem Rechner zu sprechen. Genau hier scheitern viele. Wer jedoch dranbleibt, gewinnt massiv Zeit. Wispr Flow gibt es in einer kostenfreien Version sowie als Premium-Variante. Probier es eine Woche aus. Wenn du danach noch tippst, hast du verloren. Hack 2: Demodesk – Dein KI-Coach für jedes Verkaufsgespräch Frederik Meßmer von Focus for Sales berät Unternehmen als Fractional Sales Leader und Vertriebstrainer. Sein erstes Tool ist Demodesk. Damit zeichnet er virtuelle Gespräche mit, lässt sie automatisch zusammenfassen und bekommt zusätzlich eine KI-Bewertung des Gesprächs. Was bedeutet das konkret? Du führst ein Verkaufsgespräch online. Demodesk schneidet mit, transkribiert, fasst zusammen und analysiert das Ergebnis. Danach siehst du, wie hoch dein Redeanteil war, wie schnell du gesprochen hast und wie viele Fragen du gestellt hast. Außerdem bekommst du eine Einschätzung, ob du im optimalen Bereich liegst. Für Vertriebsleiter ist das pures Gold. Denn du kannst dein Team objektiv coachen, ohne bei jedem Gespräch dabei zu sein. Noch besser: Aus dem transkribierten Gespräch lässt sich direkt eine Folge-E-Mail oder ein passendes Angebot generieren. Dadurch sparst du dir die nervige Nachbereitung. Genau diese Nachbereitung ist nämlich der Killer im Vertrieb. Viele Verkäufer haben zwar tolle Gespräche, vergessen aber das Follow-up. Mit einem Tool wie Demodesk wird der Prozess deshalb zur Pflicht und nicht mehr zur Kür. Hack 3: Langdock – Die KI-Plattform für sicheren Einsatz im Unternehmen Frederiks zweiter Tipp ist Langdock. Dabei handelt es sich um eine deutsche KI-Plattform, auf der du verschiedene Large Language Models gebündelt nutzen kannst. Du arbeitest also mit ChatGPT, Claude und Co. in einer Oberfläche. Der entscheidende Vorteil: Du kannst Agenten sowie Projekte mit spezifischen Anweisungen anlegen. Frederik nutzt Langdock vor allem für zwei Use Cases. Erstens für die Gesprächsvorbereitung. Innerhalb weniger Sekunden bekommt er nämlich eine klare Zusammenfassung für seinen nächsten Termin. Historische Daten fließen dabei ein, ergänzt durch Informationen von der Webseite des Kunden. Zweitens nutzt er es für die Nachbereitung. Nach Messetagen spielt er einfach kurze Sprachnachrichten ein und bekommt sie strukturiert zurück. Der Punkt, den viele unterschätzen: Langdock ist DSGVO-konform und für Unternehmen gebaut. Falls dein Chef bisher gemauert hat, weil er Angst um die Daten hatte, ist Langdock die Antwort. Damit rollst du KI sicher und kontrolliert im ganzen Unternehmen aus. Das ist außerdem ein riesiger Unterschied zu Mitarbeitern, die heimlich ChatGPT in der kostenlosen Version nutzen und dabei sensible Kundendaten preisgeben. Hack 4: Fyxer AI – Inbox Zero mit europäischer KI Christian Bartels ist Head of Sales bei Elimity, einem Cyber-Security-Unternehmen. Sein Lieblings-Hack hat mit dem Tool zu tun, das jeden Vertriebler täglich nervt: dem E-Mail-Postfach. Fyxer AI ist sein Geheimtipp und ich verstehe sofort warum. Fyxer ist ein Plugin für Gmail oder Outlook. Es sortiert deine E-Mails automatisch in sinnvolle Kategorien: „Hier muss ich antworten&amp;quot;, „Das ist nur eine FYI&amp;quot; oder „Hier werde ich vertrieblich getargetet&amp;quot;. Dadurch bekommt Christian seine Inbox jeden Abend auf Null. Wer schon mal mit überquellender Inbox in den Feierabend gegangen ist, weiß außerdem, wie wertvoll das ist. Der eigentliche Game Changer ist allerdings die Draft-Funktion. Fyxer lernt nämlich, wie du schreibst, in welchen Sprachen du korrespondierst und welchen Tonfall du nutzt. Anschließend draftet das Tool Antworten für dich. Besonders praktisch ist das bei Terminanfragen: Fyxer kennt deinen Kalender. Sobald jemand einen Termin vorschlägt, an dem du keine Zeit hast, schreibt das Tool direkt einen Gegenvorschlag mit drei freien Slots. Meistens musst du also nur ein, zwei Sätze tweaken und auf Senden drücken. Dadurch sparst du pro Woche Stunden. Christians Argument: Plug-and-Play, europäische Lösung, sofort einsatzbereit. Falls du wenig Lust auf technische Frickelei hast, ist Fyxer der perfekte Einstieg in die Welt der KI Tools Vertrieb. Hack 5: Plaud – Mein persönlicher Game Changer (Sponsor dieser Folge) Jetzt komme ich zu meinem Tipp. Plaud ist für mich aktuell der größte Hebel im Arbeitsalltag. Ich bin so überzeugt, dass Plaud dieser Folge auch als Sponsor zur Seite steht. Wichtig dabei: Ich habe das Gerät schon genutzt, bevor das Sponsoring zustande kam. Sonst hätte ich nämlich Nein gesagt. Was Plaud genau macht Plaud ist ein Hardware-Device im Format einer doppelten Kreditkarte. Du legst es in dein Meeting, drückst einen Knopf und es zeichnet bis zu 50 Stunden auf. Danach bekommst du ein sauberes Transkript inklusive Sprecherzuordnung. Außerdem werden die Hintergrundgeräusche herausgefiltert. Aus dem Transkript erstellt Plaud automatisch Zusammenfassungen, die wirklich gut sind. Meine Coaching-Kunden fragen deshalb jedes Mal, wie ich so schnell so präzise Notizen liefere. Die Antwort lautet schlicht: Plaud. Telefongespräche und smarte KI-Suche Zusätzlich gibt es eine MagSafe-Hülle. Damit klebst du das Device hinten ans Handy und schneidest dann auch Telefongespräche mit. Außerdem gibt es eine eingebaute KI: Du kannst sie zum Beispiel fragen, worum es vor drei Wochen mit Kunde X ging oder welcher Preis genannt wurde. Sie durchsucht daraufhin alle deine Aufnahmen und liefert die Antwort. Selbstverständlich kannst du die Transkripte auch in ChatGPT, Claude oder andere KIs schicken und damit weiterarbeiten. DSGVO, Garantie und Praxistest im Restaurant Gerade im B2B-Vertrieb wichtig: Plaud ist DSGVO-konform. Außerdem gibt es eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Dadurch kannst du das Device in Ruhe testen, und zwar ohne Risiko. Letztens war ich mit einem Kunden beim Essen. Plötzlich ging es ans Detail. Also habe ich das Device auf den Tisch gelegt, mitten in einem lauten Restaurant aufgenommen – und die Audioqualität war dennoch sauber genug, um das gesamte Gespräch zu nutzen. Verlosung und Rabattcode Verlosung: Ich verlose zwei Plaud-Devices unter allen, die mir innerhalb der nächsten Woche eine E-Mail an plaud@vertriebsfunk.de schicken. Einmal das Plaud Note Pro, das ich selbst nutze, und außerdem das Plaud Note Pin, das du dir an Jackett oder Hemdkragen befestigen kannst. Rabattcode: Falls du nicht aufs Glück warten willst, bestell direkt bei plaud.ai. Mit dem Code FUNK10OFF bekommst du dann zehn Prozent Rabatt. Hack 6: Headhunting mit KI – Die ehrliche Bestandsaufnahme von Dominik Roth Dieser Beitrag ist anders als die anderen. Dominik Roth ist Headhunter und seit zwölf Jahren im Executive Search aktiv. Nach 400 Suchen hat er eine klare Meinung: KI hat den Headhunting-Markt noch nicht revolutioniert. Im Gegenteil. Bei der Firmenrecherche und Listenerstellung liefert KI zwar gute erste Impulse. Diese müssen aber über andere Quellen verifiziert werden, weil sie inhaltlich nicht immer verlässlich sind. Beim eigentlichen Research, also der Suche nach passenden Kandidaten, läuft noch immer alles über die sogenannte Boolesche Suche. LinkedIn bietet inzwischen den „Hiring Assistant&amp;quot; an. Die Erfahrung der Headhunter dazu: 15 bis 20 Prozent Effizienzgewinn im Fachkräftesegment. Im Executive Search funktioniert das Tool jedoch nicht ausreichend. Dominiks Argument ist spannend: LinkedIn kann nicht zwischen den Zeilen lesen. Wer einen Geschäftsführer für einen sensiblen Posten sucht, braucht aber Nuancen. Das Tool spielt schneller mehr vom Gleichen aus, allerdings nicht das Beste. Genau das ist auch das Problem vieler Sales AI Tools in komplexen B2B-Situationen. Trotzdem nutzt Dominik KI in einem Bereich konkret: im Executive Career Coaching. Wer als Führungskraft einen Job sucht, profitiert dabei massiv. Denn KI hilft bei der Generierung passender Schlagworte fürs LinkedIn-Profil. Dadurch steigt die Auffindbarkeit für passende Jobanfragen deutlich. Aber: KI alleine reicht nicht. Du brauchst außerdem die richtige Strategie dahinter. Genau das ist die Lehre aus diesem Beitrag. KI Tools Vertrieb sind nämlich kein Allheilmittel, sondern Werkzeuge, die richtig eingesetzt werden müssen. Hack 7: KI-personalisierte Print-Reports – Rayk Hahnes Geheimwaffe Rayk Hahne ist Gründer der RH Unternehmerwissen GmbH in Hamburg. Mit seinem Team hilft er Unternehmern dabei, aus dem operativen Tagesgeschäft rauszukommen. Sein Hack ist ein Insider, über den er öffentlich noch nie gesprochen hat. Du bekommst ihn deshalb jetzt exklusiv. Rayk verschickt Print-Reports an Interessenten. Das ist eine Hochglanz-Broschüre, persönlich nach Hause geliefert. Bisher hatte er den Versand outgesourct, mit standardisierten Anschreiben, in denen lediglich der Name angepasst wurde. Jetzt hat er den Prozess jedoch zurückgeholt und mit KI-gestütztem Lead-Sourcing kombiniert. Dadurch ist jedes Anschreiben individuell, und zwar mit Informationen zum Unternehmen, zur Persönlichkeit sowie zu konkreten Triggern. Das Ergebnis ist beeindruckend. Die Response-Quote hat sich mehr als verdoppelt. Außerdem sind die Erstgespräche tiefer, offener und schneller. Von der Anforderung des Reports bis zum Abschluss vergehen teils nur fünf bis sechs Werktage. Wer im Vertrieb arbeitet, weiß, wie krass das ist. Normalerweise dauern solche Sales-Zyklen nämlich Wochen oder Monate. Was du daraus lernst: KI ist nicht nur für digitale Kanäle relevant. Wer sie clever mit klassischen Vertriebsmethoden kombiniert, baut Vertrauen schneller auf. Das ist außerdem der eigentliche Trick. Nicht die KI ersetzt den Menschen, sondern die KI macht den menschlichen Touchpoint stärker. Bonus: Boostpilot – Wenn KI deinen Bestandskunden auf das Maximum hebt Heiko Rosenbohm ist Geschäftsführer der Chancenthal Works aus der Ostschweiz und außerdem Gründer der Plattform Boostpilot.ai. Sein Hack ist allerdings kein einzelnes Tool, sondern ein kompletter Ansatz: Agentic AI für Bestandskunden-Wachstum. Boostpilot berechnet zunächst das Einkaufspotenzial pro Kunde. Daraus entsteht dann der Share of Wallet. Anschließend dekodifiziert die KI das Erfolgsmuster der bisherigen Top-Kunden. Welche Firmographics machen den Unterschied? Welche Produkte werden bevorzugt gekauft? Welche Trigger funktionieren? Diese Muster werden anschließend zu Playbooks. Außendienstmitarbeiter setzen sie dann bei vergleichbaren Kunden ein, die heute noch wenig Umsatz machen. Zusätzlich übernimmt der Agentic-AI-Layer Vorbereitungen: Firmenrecherche, Patentrecherche, Neuigkeiten sowie DIN-Normen. Und zwar alles innerhalb weniger Minuten oder mit Tagestasks. Das ist deshalb eine massive Zeitersparnis. Heikos zweite Aussage hat mich umgehauen: Beim Mikrosegment der hochpotenziellen Kunden ist eine Wachstumssteigerung von 400 bis 500 Prozent nachweisbar. Das ist keine Werbung, sondern messbares Ergebnis aus einem E-Commerce-Projekt mit zigtausend Kunden und über 40 Produktgruppen. Genau das ist außerdem der Kern moderner KI Vertriebs-Assistent-Lösungen: nicht ersetzen, sondern verstärken. So wählst du die richtigen KI Tools Vertrieb für dein Team Sieben Hacks sind ein Buffet. Du musst aber nicht alles probieren. Stattdessen empfehle ich dir drei Schritte zur Auswahl der passenden KI-Sales-Tools. Erstens: Definiere deinen größten Engpass. Verlierst du Zeit in Meetings? Dann starte mit Plaud oder Demodesk. Ertrinkst du dagegen in E-Mails? Dann ist Fyxer dein Werkzeug. Brauchst du außerdem bessere Vorbereitung? Dann ist Langdock dein Tool. Zweitens: Achte auf DSGVO und Datenschutz. Gerade im B2B-Mittelstand ist das nämlich ein Killerargument. Plaud, Langdock sowie Boostpilot sind hier sauber aufgestellt. Bei US-Tools wie Fyxer solltest du jedoch genau hinschauen, was wann wohin geschickt wird. Drittens: Plane Adoption ein. Ein Tool, das niemand nutzt, kostet nur Geld. Setze deshalb klare Spielregeln, biete Training an und mache es zur Pflicht, so wie Alexander Bünk mit Wispr Flow. Wer KI freiwillig nutzen lässt, wird nämlich enttäuscht. Wer sie hingegen verankert, gewinnt. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick  Wispr Flow macht dich doppelt so schnell beim Schreiben, weil du diktierst statt tippst. Demodesk coacht dich nach jedem Online-Gespräch und liefert außerdem direkt Follow-up-Mails. Langdock bündelt mehrere LLMs DSGVO-konform für den Unternehmenseinsatz. Fyxer AI bringt dein E-Mail-Postfach auf Inbox Zero – und zwar mit europäischer Plug-and-Play-Lösung. Plaud transkribiert Meetings live über ein Hardware-Device und ist deshalb mein Top-Tool 2026. KI im Headhunting ist noch begrenzt einsetzbar – LinkedIn Hiring Assistant bringt im Executive Search wenig. KI plus Print verdoppelt Response-Quoten, sofern du Anschreiben individualisierst. Boostpilot hebt mit Agentic AI Bestandskunden um bis zu 400 Prozent.  Häufige Fragen rund um KI Tools Vertrieb   Welche KI Tools Vertrieb sind 2026 wirklich relevant? Im B2B-Vertrieb haben sich vor allem Tools für Meeting-Transkription (Plaud, Demodesk), E-Mail-Automatisierung (Fyxer), Diktieren (Wispr Flow), Unternehmens-KI-Plattformen (Langdock) sowie datenbasiertes Bestandskunden-Wachstum (Boostpilot) bewährt. Wichtig ist außerdem die Kombination aus Produktivitätsgewinn und DSGVO-Konformität.  Sind KI Vertriebstools DSGVO-konform? Nicht jedes Tool ist es. Plaud, Langdock und Boostpilot sind allerdings explizit auf den europäischen Markt ausgerichtet und erfüllen die Anforderungen. Bei US-Lösungen wie ChatGPT oder Fyxer solltest du dagegen die Datenflüsse genau prüfen und entweder eine Enterprise-Variante wählen oder den Einsatz vertraglich absichern.  Wie führe ich KI Sales Tools im Team ein? Starte mit einem klaren Anwendungsfall, der einen echten Engpass löst. Mach das Tool außerdem nicht optional, sondern verbindlich. Plane Onboarding und Schulung ein. Miss schließlich den Erfolg über Zeitersparnis, Pipeline-Qualität oder Abschlussquote. Wer KI nämlich nur &amp;quot;anbietet&amp;quot;, erreicht keine Adoption.  Lohnt sich Plaud für Verkäufer wirklich? Sofern du regelmäßig Kundengespräche führst, lautet die Antwort klar Ja. Die Zeitersparnis bei Protokollierung und Nachbereitung ist nämlich enorm. Außerdem profitierst du davon, dass nichts mehr verloren geht. Mit dem Code FUNK10OFF gibt es zudem zehn Prozent Rabatt auf plaud.ai, plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie.  Welche KI Tools Vertrieb funktionieren auch ohne Tech-Know-how? Fyxer AI und Plaud sind echte Plug-and-Play-Lösungen. Du installierst sie und legst sofort los. Wispr Flow ist ebenfalls intuitiv. Langdock und Demodesk brauchen dagegen etwas mehr Einarbeitung, dafür ist die Tiefe größer. Boostpilot ist außerdem eine vollständige Plattform mit Projektcharakter.    Anleitung: So setzt du KI Tools Vertrieb sofort um   Mit diesen vier Schritten startest du deinen KI-Einsatz im Vertrieb strukturiert und erfolgreich:  Engpass identifizieren: Analysiere zunächst, wo du als Verkäufer aktuell am meisten Zeit verlierst. Meetings, E-Mails, Vorbereitung oder Nachbereitung sind dabei die häufigsten Kandidaten. Passendes Tool wählen: Suche dir anschließend das KI-Tool, das genau diesen Engpass löst. Für Meetings bietet sich beispielsweise Plaud an. Für E-Mails dagegen Fyxer. Außerdem für Vorbereitung Langdock. 14 Tage testen: Nutze die kostenlosen Testphasen konsequent. Setze außerdem klare Erfolgskennzahlen wie eingesparte Zeit pro Tag oder Anzahl bearbeiteter Termine. Im Team verankern: Sobald das Tool für dich funktioniert, rolle es im Team aus. Schule deshalb deine Kollegen, definiere Spielregeln und mache die Nutzung verbindlich.    Mein Fazit: KI Tools Vertrieb sind 2026 keine Option mehr Sieben Praktiker, sieben unterschiedliche Sichtweisen, eine klare Botschaft: KI verändert den Vertrieb genau jetzt. Du musst zwar nicht alles gleichzeitig einführen. Aber du solltest mindestens an einer Stelle anfangen. Wer 2026 noch ohne KI Tools Vertrieb arbeitet, hat nämlich ein Produktivitätsproblem. Punkt. Mein Tipp: Such dir aus den sieben Hacks den einen aus, der zu deinem Engpass passt. Probiere ihn anschließend vierzehn Tage konsequent aus. Falls du nach zwei Wochen sagst, das war Zeitverschwendung, hast du immerhin gelernt, was nicht funktioniert. In neun von zehn Fällen wirst du jedoch feststellen: Du willst nicht mehr zurück. Falls du tiefer einsteigen willst, lass uns reden. In einem kostenlosen Strategiegespräch schauen wir nämlich gemeinsam, wo dein Vertrieb am meisten Hebel hat und wie du KI dort sinnvoll integrierst. Buch dir einfach einen Termin. Gib alles, bis zum nächsten Mal, dein Christopher Funk. Dein Feedback: Welches Tool nutzt du? Jetzt bist du dran. Welches dieser sieben KI Tools Vertrieb hat dich am meisten gepackt? Was setzt du davon sofort um? Und welches Tool fehlt außerdem in dieser Liste, weil es in deinem Alltag schon Standard ist? Schreib mir einfach eine E-Mail an info@vertriebsfunk.de oder vernetz dich mit mir auf LinkedIn. Ich freue mich auf den Austausch. Sofern dir die Folge gefallen hat, teile sie gerne mit jemandem, der davon profitiert. Also welcher Hack landet bei dir auf Platz eins? Dein Feedback ist gefragt Welcher dieser sechs KI Tricks Vertrieb passt am besten zu deinem Alltag? Und welches Tool wirst du als erstes testen? Schreib mir deine Erfahrungen an plaud@vertriebsfunk.de oder vernetz dich mit mir auf LinkedIn. Wenn dir der Beitrag etwas gebracht hat, teile ihn außerdem mit einem Kollegen, der gerade an seinen KI-Workflows bastelt. Welche KI-Hacks fehlen in dieser Liste? Lass es mich wissen – die besten Tipps landen nämlich in einer Folge-Episode. 🔊🔊 Schon gehört? Diese Folge ist der zweite Teil meiner KI-Reihe. Falls du den ersten Teil verpasst hast, hör unbedingt rein. Dort warten nämlich sechs weitere Praxis-Hacks auf dich, darunter NotebookLM, KI-Telefonagenten sowie der digitale Beraterstab: 6 KI-Tricks aus der Praxis, die dich sofort produktiver machen Ausgewählte Links zur Episode  Dein kostenloses Strategiegespräch mit Christopher Funk Plaud – KI-Hardware-Recorder (Rabattcode: FUNK10OFF) Demodesk – KI für virtuelle Verkaufsgespräche Langdock – Die DSGVO-konforme KI-Plattform Fyxer AI – Intelligente E-Mail-Organisation Boostpilot – B2B-Wachstumsplattform mit Agentic AI Elimity – Identity Visibility und Intelligence Platform Podcast: CEO Career Code von Dominik Roth Gewinnspiel: Schreib eine E-Mail an plaud@vertriebsfunk.de und gewinne entweder ein Plaud Note Pro oder einen Plaud Note Pin (je ein Device wird verlost)  Personen in dieser Folge  Christopher Funk auf LinkedIn – Host Alexander Bünk auf LinkedIn – Gründer alfima.io Frederik Meßmer auf LinkedIn – Fractional Sales Leader bei Focus for Sales Christian Bartels auf LinkedIn – Head of Sales bei Elimity Dominik Roth auf LinkedIn – Headhunter und Partner bei Mercuri Urval Rayk Hahne auf LinkedIn – Gründer und Geschäftsführer der RH Unternehmerwissen GmbH Heiko Rosenbohm auf LinkedIn – CGO und Gründer Boostpilot.ai  </description>
  <author_name>VertriebsFunk – Vertrieb, Recruiting und Karriere</author_name>
  <author_url>http://vertriebsfunk.libsyn.com/podcast</author_url>
  <html>&lt;iframe title="Libsyn Player" style="border: none" src="//html5-player.libsyn.com/embed/episode/id/41349545/height/90/theme/custom/thumbnail/yes/direction/forward/render-playlist/no/custom-color/eca60e/" height="90" width="600" scrolling="no"  allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</html>
  <thumbnail_url>https://assets.libsyn.com/secure/content/202128195</thumbnail_url>
</oembed>
